Dach selber reinigen

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    17. Mai 2010, 21:16 Uhr

    Erstaunliche Erkenntnis Verschwendung mit Hochdruck

    Dachreinigungen und nachträgliche Beschichtungen sind umstritten – und fast immer überflüssig.

    Auf jedem Dach bildet sich wegen verschiedener Umwelteinflüsse im Laufe der Jahre eine Patina. Manche Hausbesitzer empfinden diesen natürlichen Prozess nicht nur als unschön, sie befürchten auch, dass durch die Ablagerungen die Lebensdauer und der Schutz der Eindeckung leidet. Sie liebäugeln dann mit der Möglichkeit, das Dach mit Hochdruck reinigen und nachträglich beschichten zu lassen.

    Ist keineswegs immer ein Muss: die Dachreinigung

    (Foto: Foto: Schierenbeck/dpa)

    Solche Arbeiten sind aber bei Experten umstritten. Zudem ist Vorsicht geboten, wenn die Reinigung und Beschichtung als Haustürgeschäft angeboten werden.

    ,,Patina und Moos beeinträchtigen die Funktion und Lebensdauer der Dachdeckung nicht“, sagt Dirk Petersen von der Verbraucherzentrale in Hamburg. Ihr Wachstum auf dem Dach sei vielmehr ein Zeichen für gute Umweltbedingungen. Flechten beispielsweise wüchsen nicht in schadstoffbelasteter Luft.

    Die Verbraucherzentrale rät von einer Reinigung mit Hochdruck und einer nachträglichen Beschichtung des Daches ab. Denn diese Arbeiten hätten nur einen optischen Effekt. ,,Moos, Algen und Flechten auf Dachdeckungen sind ein rein kosmetisches Problem“, sagt auch Gabriele Krüner vom Dachsysteme-Hersteller Lafarge in Oberursel (Hessen). Um die schützende Funktion des Daches zu erhalten, seien eine Reinigung und Beschichtung nicht nötig.

    Wenn schon, dann richtig

    Wer dennoch sein Dach aus optischen Gründen mit Hochdruckreinigern säubern lassen will, sollte vorsichtig sein. Wird die Arbeit unsachgemäß ausgeführt, entstehen leicht Schäden an der Dacheindeckung.

    Keinesfalls sollte der Hausbesitzer – auch wegen der Unfallgefahr – selbst mit einem Hochdruckreiniger auf das Dach steigen.

    ,,Einige Dächer dürfen wegen der gesetzlichen Bestimmungen auf keinen Fall mit Hochdruck gereinigt werden“, sagt Josef Rühle vom Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) in Köln. Dies sei etwa bei Dächern der Fall, deren Deckung Asbest enthält.

    Auch eine nachträgliche Dachbeschichtung zur Verschönerung von älteren Dächern ist problematisch. ,,Schon beim notwendigen vorangehenden Hochdruckreinigen kann gelöster Schmutz in die Falze der Dachpfannen eindringen“, sagt Rühle. Unter Umständen leide dadurch der Regenschutz.

    Eine vollständige Reinigung des Daches mit Hochdruck sei ohnehin nicht möglich, weil die Dachziegel sich gegenseitig überlappen. In diesem Bereich bleibe dadurch immer ein Schmutzrest. Dieser bewirke, dass die neue Beschichtung nicht dauerhaft halte, sondern mit der Zeit abblättere.

    Verschwendung mit Hochdruck

    Wer dennoch sein Dach säubern und beschichten lassen will, sollte Firmen meiden, die ihre Geschäfte an der Haustür anbieten. ,,Treten später Schäden durch die Beschichtung am Dach auf, sind solche reisenden Anbieter in der Regel nicht mehr auffindbar und können nicht haftbar gemacht werden“, betont ZVDH-Sprecher Rühle.

    Außerdem seien die Angebote häufig stark überteuert. Auch die Verbraucherzentrale Berlin warnt vor ,,Dachhaien“ und rät davon ab, einen Vertrag an der Haustür abzuschließen.

    Stattdessen sollten Kunden zuerst fachkundigen Rat und Vergleichsangebote einholen, empfehlen die Verbraucherschützer. Sinnvoll sei auch, einen Festpreis zu vereinbaren. So lasse sich ausschließen, dass die Kosten hinterher höher ausfallen als erwartet. Bezahlt werden sollte zudem erst nach Abnahme der Leistung.

    Neu ist kaum teurer

    Statt einer Reinigung und einer neuen Beschichtung kann sich im Einzelfall auch eine ganze Neueindeckung finanziell lohnen. ,,Eine Beschichtung vom Fachmann kostet etwa so viel wie das Material einer Neueindeckung“, sagt Rühle.

    Zudem ist bei Steildächern, die mehr als drei Meter vom Boden entfernt sind, auch für eine neue Beschichtung ein Gerüst nötig. Werde kein Gerüst aufgestellt, hafte bei Unfällen unter Umständen der Hauseigentümer.

    Um zu klären, ob eine Reinigung, Beschichtung oder eine Neueindeckung die beste Lösung ist, sollten sich Hausbesitzer von der örtlichen Innung einen bewährten Dachdeckermeisterbetrieb nennen und sich dort beraten lassen.

    Dachreinigung selber machen – so gehen Sie am besten vor

    Wenn Sie Ihr Dach selbst reinigen wollen, brauchen Sie dazu in der Regel nicht viel – ein Hochdruckreiniger genügt meist. Worauf Sie beim selber reinigen allerdings unbedingt achten sollten, und wie Sie am besten vorgehen, erfahren Sie hier.

    Einige Dächer dürfen nicht mit Hochdruck gereinigt werden

    Gesetzlich verboten ist der Einsatz von Hochdruckreinigern bei allen Dächern, die eine asbesthaltige Beschichtung aufweisen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, müssen Sie also notfalls mit Eimer und Bürste Ihr Dach reinigen.

    Sicherheit beachten

    Keinesfalls sollten Sie sich selbst aufs Dach wagen, wenn Sie nicht schwindelfrei, oder nicht absolut trittsicher sind. Auch wenn Sie von Sicherungen keinen blassen Schimmer haben, sollten Sie lieber unten bleiben, und die Arbeit Profis überlassen.

    Gerüste müssen ebenfalls nach den geltenden Vorschriften gesichert werden.

    Was die Dachreinigung bewirkt, und was nicht

    • die Reinigung hat keinen Einfluss auf die Regendichtheit oder Funktion des Dachs
    • eine Reinigung kann UV-Schäden an Dachziegeln (Ausbleichen) nicht beheben, auch nicht mit speziellen Reinigungsmitteln
    • die Reinigung allein schützt nicht wirksam vor Umwelteinflüssen und Wiederverschmutzung

    Dachreinigung selbst gemacht – Schritt für Schritt

    • Wasseranschluss
    • Hochdruckreiniger, am besten Warmwassergerät
    • ev. Eimer und grobe Bürste
    • Gerüst
    • Sicherungsmaterial

    1. Gerüst aufstellen und Sicherungen anbringen

    Um auf dem Dach zu arbeiten, brauchen Sie eine Aufstiegshilfe, die entsprechend stabil sein muss. Stellen Sie nur professionelle Gerüste auf, und sichern Sie sie nach den geltenden Vorschriften sehr sorgfältig.

    Auch Ihre Selbstsicherung für die Arbeit auf dem Dach muss allen geltenden Vorschriften entsprechen, und zudem professionell angebracht sein. Das Risiko, abzustürzen ist gerade auf nassen Dächern sehr hoch.

    2. Dach vorreinigen

    Entfernen Sie mit dem Hochdruckreiniger erst sorgfältig alle groben Verschmutzungen. Für vermooste Stellen ist eine gewöhnliche Bürste oft die wirksamste Möglichkeit.

    3. Hauptreinigung

    Entfernen Sie gründlich mit dem Hochdruckreiniger von oben nach unten den gesamten angelösten Schmutz vom Dach und achten Sie darauf, dass keine Schmutzstellen auf dem Dach zurückbleiben.

    Dach selber reinigen

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    Dach im Frühjahr auf Schäden prüfen

    14.03.2016, 12:56 Uhr | dpa-tmn

    Die Dachreinigung mit dem Hochdruckreiniger ist nur was für Profis. (Quelle: dpa)

    Den Winter über haben Schnee, Regen und Stürme dem Dach arg zugesetzt. Jetzt ist es Zeit, das Dach einem Frühjahrscheck zu unterziehen. Was man überprüfen sollte und wann eine Reinigung unbedingt notwendig ist.

    Die Dachreinigung sollte der Hausherr allerdings nicht selbst erledigen – und sei er noch so sportlich und schwindelfrei. Besonders auf Steildächern stoßen Laien an ihre Grenzen. Professionelle Dachdecker kennen indes die Gefahren und sichern sich ab. Außerdem: Viele Hausbesitzer erkennen die Mängel nicht.

    Schäden sind wichtiger als Verschmutzungen

    Steildächer benötigen in der Regel keine Reinigung. Weder Algen, Flechten noch Vogelkot oder andere Schmutzablagerungen beeinträchtigen die Schutzfunktion des Daches. „Das sind lediglich optische Beeinträchtigungen“, erklärt Rüdiger F. Thaler von der Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin. „Wer sich daran stört, kann sie natürlich beseitigen lassen.“ Viel wichtiger ist die Reparatur von Schäden, die im Herbst und Winter entstanden sind. Das Dach musste ja teilweise heftigen Natureinflüssen trotzen.

    Lecks in der Dachrinne selbst abdichten und reparieren

    Welche Stellen besonders gefährdet sind

    Vor allem der Wind setzt den Häusern in unseren Breiten stark zu, und zwar nicht unbedingt der Winddruck, sondern der Windsog. Durch Verwirbelungen bei Stürmen ist besonders die dem Wind abgewandte Dachfläche gefährdet. „Am kräftigsten ist der Sog an den Randbereichen, dem First oben, den Ortgängen an den Seiten und dem Traufbereich unten“, erklärt Thaler. Besonders in diesen Bereichen könnten sich Ziegel und andere Bauteile lockern oder Klammern lösen.

    Flachdächer müssen regelmäßig gewartet werden

    „Flachdächer sind je nach Gefälle höheren biologischen Anforderungen ausgesetzt als Steildächer“, erläutert Josef Rühle, Geschäftsführer Technik beim Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks in Köln. Auf Flachdächern sammeln sich verstärkt Reststoffe von Pflanzen an, die Regen zum Gully spült und ihn verstopfen. „Da es bei Flachdächern meist eine Innenentwässerung gibt, kann das zum Problem werden“, sagt Rühle. Deshalb sei eine regelmäßige Wartung unerlässlich.

    Regenrinne nicht vergessen

    Besonders wichtig ist die Reinigung der Regenrinne. Denn dort häufen sich Sand und andere Stoffe an. „Durch den Belag verringert sich der Querschnitt der Rinne, das Wasser läuft nicht mehr richtig ab“, erklärt Rühle. In Kehlen, hinter Kaminen und Fenstern sind in der Regel besonders viele Pflanzenreste zu finden, die den Wasserfluss beeinträchtigen. „Am besten ist es, die Schmutzschicht mit einer Zungen- oder Firstkelle vorsichtig herauszuhebeln.“ Aber der Schmutz soll nicht in die Entwässerung gespült werden, da etwa Anlagen für Regenwassernutzung mit deren Filtern überlastet werden können.

    Dach nicht mit Hochdruckreiniger säubern

    Das Dach ist ein sehr sensibler Bereich des Hauses, der leicht beschädigt werden kann, wenn er nicht fachgerecht behandelt wird. „Manche Hausbesitzer rücken dem Dreck mit Hochdruckreinigern zu Leibe“, erklärt Thaler. „Der starke Wasserstrahl gefährdet die Dachhaut. Wenn Risse entstehen und Wasser eindringt, wird die darunterliegende Wärmedämmschicht zerstört.“

    Vorsicht bei Asbest

    „Wurden asbesthaltige Materialien auf dem Dach verbaut, ist es sogar verboten, mit Hochdruckreinigern, Drahtbürsten oder anderen Werkzeugen zu arbeiten, die die Dachplatten beschädigen“, betont Torsten Mußdorf, Geschäftsführer des Norddeutschen Asbestsanierungsverbandes in Hamburg. Das sieht die Gefahrstoffverordnung vor. Denn die feinen Asbestfasern können schon bei Reinigungsarbeiten freigesetzt werden und eine Umwelt- oder Gesundheitsgefahr darstellen.

    Bei Häusern, die zwischen dem Ende der 50er und Anfang der 90er Jahre gebaut wurden, ist bei Wellplattendeckungen und zementgebundenen Plattendeckungen mit hoher Wahrscheinlichkeit Asbest auf dem Dach. Hier darf auch kein Fachmann Reinigungsarbeiten vornehmen. Die asbesthaltigen Platten müssen einfach in Ruhe gelassen oder fachmännisch gegen asbestfreie Platten ausgetauscht werden. „Ist im Winter ein Ast darauf gefallen und dadurch ein Riss entstanden, muss die Platte entfernt und fachgerecht deponiert werden“, erklärt Mußdorf. Alle diese Arbeiten sind nichts für Laien, sondern gehören in die Hände von Sachkundigen.

    Источники: http://www.sueddeutsche.de/geld/erstaunliche-erkenntnis-verschwendung-mit-hochdruck-1.337606, http://www.hausjournal.net/dachreinigung-selber-machen, http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_77254728/dach-reinigen-und-pruefen-darauf-muss-man-achten.html

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