Carport bauen kosten

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    Carport bauen kosten

    Je nach Material

    Carport: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

    22.07.2014, 12:58 Uhr | hm (CF)

    Carport aus Holz oder Metall: Bei der Entscheidung sollten Sie Kosten und Leistung bedenken (Quelle: Anka Agency International/imago)

    Wer einen Unterstand fürs Auto sucht, muss sich nicht nur für ein Material entscheiden, sondern sollte auch die Kosten für einen Carport im Hinterkopf behalten. Welches Material mit welchen Extras wie teuer werden kann – das erfahren Sie hier.

    Kosten für einen Carport aus Holz

    Sie haben sich für einen Carport, aber noch nicht für ein bestimmtes Material entschieden? Wenn Sie die Kosten für einen Carport kalkulieren, bedenken Sie, dass Modelle aus Holz zwar oft schon für verhältnismäßig wenig Geld – einige hundert Euro – erhältlich sind, es sich hierbei aber oft um Bausätze handelt, die nicht nur optisch zu wünschen übrig lassen, sondern auch zur Bauart des Hauses oftmals nicht passen.

    Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Einzel- und Doppelcarports: Je nachdem, welche Größe Sie hier wählen, verändert sich auch der Preis. Für Einzel-Modelle liegen die Kosten für einen Carport bei 200 bis rund 7.000 Euro, wobei beim Preis sowohl die Verarbeitung des Holzes als auch Stabilität und Art der Lackierung eine entscheidende Rolle spielt. Das gilt auch für Modelle aus Holz, die für zwei Fahrzeuge geeignet sind. Hier müssen Sie mit Kosten zwischen 500 und 8.000 Euro rechnen.

    So verwöhnen Sie Ihr Auto

    Höhere Preise für Carports aus Metall

    Carports aus Metall sind in der Regel wesentlich kostenintensiver. Das liegt nicht nur daran, dass Aluminium und rostfreier Stahl besonders pflegeleicht sind, sondern auch an der Stabilität und Langlebigkeit der Materialien. Auch hier können Sie sich für einfache Modelle aus Aluminium, die bereits ab etwa 1.200 Euro erhältlich sind, oder Design-Modelle für 6.000 Euro entscheiden, die beispielsweise über eine spezielle Dachform und viele Extras verfügen.

    Der Preis erhöht sich auch hier, wenn Sie einen Unterstand wählen, der Platz für zwei Autos bietet. Dann liegen die Kosten für einen Carport bei rund 3.500 bis 10.000 Euro. Luxuriöse Modelle verfügen dabei oft über praktische Details – beispielsweise ein Tonnendach, das verhindert, dass sich Wasser staut oder Schnee auf dem Dach lastet.

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    Carport bauen – Kosten, Vorteile und Nachteile

    Für viele Deutsche ist das Auto mehr als ein fahrbarer Untersatz. Als passionierter Autofahrer möchte man sein Fahrzeug nicht im Regen stehen lassen. Ein geschützter Standort ist wichtig, um die Langlebigkeit des Autos zu bewahren. Die große Frage, die sich stellt ist: Reicht ein Carport aus, oder muss es eine Garage sein?

    Carport oder Garage

    Es ist die Grundsatzfrage schlechthin: Möchte ich einen Carport oder eine Garage bauen? Früher hätte sich diese Frage nicht aufgetan. Ein Carport war fast exotisch. Mittlerweile hat sich der überdachte Stellplatz allerdings bewährt. Zwar entstehen beim Carportbau ebenfalls hohe Kosten, eine Garage kostet jedoch im Normalfall deutlich mehr. Hierbei kommt es auf Materialien, Größe und Schnitt an.

    Grundsätzlich sollte man sich darüber bewusst sein, wie viel Schutz man seinem Gefährt gewähren will und wie viel Schutz man benötigt. Lebt man in einer kalten Region mit häufigem Frost, empfiehlt es sich, eine Garage zu bauen. Wohnt man am Waldrand, sollte man sein Auto vor allem vor Blütenstaub schützen, während in der Stadt die Rußbildung hoch ist.

    Carport mit Geräteraum

    Wer eine Garage besitzt, nutzt sie oftmals gleichzeitig zur Aufbewahrung von Werkzeug oder Gartenutensilien. Bei einem offenen Carport ist das weniger der Fall. Ein Carport mit Geräteraum sorgt für zusätzlichen Stauraum für Geräte oder Autozubehör.

    Doppelcarport mit Abstellraum

    Entscheidet man sich für den Carport, müssen weitere Faktoren berücksichtigt werden. So zum Beispiel die Größe des Ports. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Einzel- und Doppelcarports. Je nachdem welche Größe man wählt, ändert sich der Preis. Wer zwei Autos hat, sollte sich für einen Doppelcarport entscheiden. Zusätzlich kann man seinen Carport auch mit einem Abstellraum ausstatten. So lassen sich zum Beispiel Gartengeräte oder Fahrräder lagern. Der Abstellraum befindet sich meist hinter einer zusätzlichen Wand am hinteren Abschluss des Carports und kann durch eine Durchgangstür betreten werden.

    Carport Kosten

    In der Regel sind die Kosten eines Carports von Größe und Baumaterial abhängig. Ein Carport aus Holz kann zwischen 500€ und 7.500€ kosten. Für einen Doppelcarport bezahlt man dann bis zu 9.000€. Aluminium-Carports sind ab etwa 1.200€ zu haben, während die doppelte Variante bis zu 10.000€ kosten kann. Des Weiteren kommen Kosten für Montage und Dach, sowie anfallende Nacharbeiten auf die künftigen Carportbesitzer zu.

    Ein erfahrener Handwerker benötigt für die Errichtung des Carpots zwischen einem halben und ganzen Arbeitstag. Beim Dachdecken unterscheiden sich die Kosten maßgeblich zwischen den Dachformen. Für eine außergewöhnliche Dachform benötigt man in der Regel mehr Zeit, als für ein einfaches Flach-, oder Spitzdach. Wasserdichtes Material für das Flachdach und ein Dachstuhl beim Spitzdach, das mit Ziegeln gedeckt wird, kosten ebenfalls Geld. Je nach Größe, Arbeitsaufwand und Eigenleistung liegen die Kosten zwischen 700€ und 900€.

    Carport kaufen

    Die oben genannten Kosten beziehen sich auf fertig gekaufte Carports, die vor Ort lediglich zusammengebaut werden müssen. Beim Kauf profitiert man von einem großen Angebot an Formen und Farben. Gleichzeitig gestaltet sich der Aufbau einfach und man spart viel Zeit. Ein fertiger Carport ist für Bauherren mit wenig handwerklichem Geschick die richtige Option.

    Carport selber bauen

    Handwerklich begabte Bauherren, die Geld sparen möchten, können ihren Carport selbst errichten. Im Gegensatz zu einer Garage, die niemand schnell zusammenmauern kann, ist der Bau eines Carport mit weniger Aufwand verbunden. Weiterhin werden fertige Bausätze angeboten, die selbst zusammengebaut werden können. Qualität und benötigte Zeit sind jedoch stark vom gewählten Modell abhängig. Deshalb sollte man sich beim Kauf beraten lassen. Wichtig ist vor allem, die eigene Fähigkeiten ehrlich einzuschätzen. Fehler beim Bau können Mehrkosten verursachen und wertvolle Zeit beanspruchen.

    Carport Baugenehmigung

    Nicht für jeden Carportbau ist eine Baugenehmigung notwendig. Entscheidend ist die Bauweise des Stellplatzes und die rechtliche Grundlage, die dort gilt. Es empfiehlt sich ohnehin vor Baubeginn beim zuständigen Bauamt die Richtlinien zu erfragen. Da beim Bauen eines Carports Landesrecht und die Vorschriften der Städte und Kommunen gelten, kann man keine allgemeinen Aussagen treffen. Wichtig zu wissen ist, dass für einen Carport-Anbau am Haus besondere Vorschriften im Hinblick auf den Brandschutz gelten.

    Carport – Metall oder Holz?

    Carports werden im Normallfall aus Metall oder Holz gefertigt. Neben dem Preis ist natürlich auch die äußere Erscheinung stark vom gewählten Material abhängig.

    Carport aus Aluminium

    Ein besonders beliebter Baustoff ist Aluminium. Zwar sind die Kosten in der Anschaffung höher, Aluminium muss jedoch nicht nachgestrichen werden. Unterstellplätze aus Aluminium werden in vielen verschiedenen Preisklassen angeboten. Geschwungene und außergewöhnliche Formen machen den Carport zum echten Hingucker. Bei der Frage nach dem Material geht es nicht ausschließlich um Geld, sondern auch um den eigenen Anspruch an Qualität und Design.

    Carport aus Holz

    Wer eine natürliche Erscheinung bevorzugt, kann für seinen Carport Holz als Baumaterial wählen. Wird das Holz ordnungsgemäß verarbeitet und regelmäßig gepflegt, ist es dauerhaft beständig. Ein Schutzanstrich kann dafür sorgen, dass weder Regen, noch Sonne, noch Holzwürmer Schaden anrichten können. Außerdem ist Holz für Hobbyhandwerker, die einen Carport eigenhändig zusammenbauen möchten, eine gute Wahl. Es wird kein teures Spezialwerkzeug benötigt, Haken und Schrauben lassen sich leicht in den Wänden befestigen. Außerdem kann man den Carport gleichzeitig für das Verstauen von Gartengeräten und Fahrrädern nutzen.

    Carport Dach

    Es gibt viele Dacharten, die man seinem Carport aufsetzen kann. Sie alle haben ihre Vor- und Nachteile. Einige Dachtypen sind ideal für Eigenleistungen geeignet, andere sind eher kompliziert im Aufbau. Außerdem kommt es auf den individuellen Geschmack an.

    Das klassische Flachdach basiert auf einer einfachen Konstruktion und ist für den eigenen Aufbau geeignet. Standardisierte Maße erleichtern die Arbeit zusätzlich, da das Flachdach in vielen Materialien erhältlich ist. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, das Flachdach mit Accessoires auszurüsten.

    Bogendächer sind schwierig selbst zu bauen, verfügen jedoch über eine hohe Stabilität. Die Dachform sorgt außerdem für eine elegante Erscheinung und verhindert die Ansammlung von Regenwasser. Bei einem Bogendach bestehen viele Wahlmöglichkeiten bezüglich der Eindeckung, wodurch sich gestalterischer Freiraum ergibt.

    Das Spitzdach ermöglicht es den Carport optisch auf das Haus abzustimmen. Der Unterbau dieses Dachtyps muss stärker ausgelegt werden, wodurch die eigene Konstruktion anspruchsvoll wird. Carports mit Spitzdächern sind äußerst stabil und schützen das Fahrzeug sehr gut vor der Witterung.

    Das Walmdach ist eine besonders hochwertige Dachart, die dementsprechend teuer in der Konstruktion ist. Stabilität und Belastungsgrenze sind jedoch äußerst hoch und die markante Erscheinung ist durchaus attraktiv. Verbindet man diese Dachkonstruktion mit weiteren Details, erzielt man eine edle Wirkung, die dem Carport viel Charme verleiht.

    Das Pultdach ist ein Satteldach, dass wie ein Pult ausgerichtet ist. Am besten eignet sich diese Konstruktion als direkter Anbau an eine Hauswand. Die Neigung ist bei einem Pultdach irrelevant. Hier ist die hochwertige Optik ebenfalls ein Pluspunkt, wobei viel Spielraum für die eigene Kreativität besteht.

    Satteldach

    Das Satteldach fällt ebenfalls durch seine hohe Belastungsgrenze auf. Oftmals wirkt es wie ein vollwertiges Gebäude und lässt das Haus größer wirken. Es ist für Einzel-, Doppel- oder Reihencarports geeignet.

    Carport – Vorteile und Nachteile

    Fakt ist, dass es zwischen einem Carport und einer Garage große Unterschiede gibt. Ob es am Preis, oder an der Ausstattung liegt: Carports haben Vorteile, aber auch Nachteile gegenüber einer Garage.

    Günstiger als Garagen in der Anschaffung

    Möglichkeit der Eigenleistung

    Nutzung als Pavillon

    Benötigt weniger Platz als eine Garage

    Wenig Schutz gegen Einbrecher

    Wenig Schutz gegen Witterung

    Schlechtere Nutzung als Hobbyraum

    Am Ende ist es die Wahl der Bauherren, ob sie sich für eine Garage oder für ein Carport entscheiden. Es ist eine Frage des Geldes und des Geschmacks.

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    Was kostet es, einen Carport errichten zu lassen?

    Wenn ein Carport gebaut werden soll, entstehen einige Kosten. Je nachdem, aus welchem Material und in welcher Größe der Carport künftig das Auto vor Wind und Wetter schützen soll, kann diese unterschiedlich ausfallen. Für einen Carport aus Holz ist beispielsweise das Material oft günstiger als für einen Unterstand aus leichtem Aluminium oder Metall. Ein Dach aus Kunststoff kostet weniger als ein mit Schindeln bedecktes. Für den Erwerb eines Carports sollten neben den Materialkosten vor allem auch die Kosten zur Erstellung der Fundamente und das Eindecken des Daches in der Kalkulation berücksichtigt werden.

    Carports aus verschiedenen Materialien

    Die Materialkosten im Detail

    Ein Carport aus Holz

    Das Material sowie die Größe Ihres gewünschten Carports bestimmen den Preis. Ein einzelner Carport aus Holz kann zwischen 500 und 7.500 Euro kosten. Für einen Doppel-Carport fallen Kosten zwischen 500 und 9.000 Euro an. Entscheidend für den Preis ist vor allem die Qualität des Holzes und dessen Veredlung. Wird das Holz ordnungsgemäß verarbeitet und regelmäßig gepflegt, ist es dauerhaft beständig. Dazu gehört, dass die einzelnen Bauteile nach Regen gut abtrocknen können und nicht ständiger Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Ein Schutzanstrich sorgt beispielsweise dafür, dass weder Regen, noch Sonne, noch tierische Schädlinge dem Holz schaden können.

    Ein Carport aus Metall

    Wird der Carport aus Aluminium oder einem anderen Metall errichtet, ist er in der Regel auch etwas kostspieliger. Dafür ist dieser jedoch wesentlich pflegeleichter, stabiler und hält länger als jeder Carport aus Holz.

    Ein einfacher Carport aus Aluminium kostet etwa 1.200 Euro. Soll der Carport einen Nebenraum für Gartenmöbel und -geräte, Fahrräder oder Motorrad enthalten, variieren die Kosten dementsprechend. Der Preis für Luxusmodelle kann sich auch auf bis zu 6.000 Euro belaufen.

    Ist das Alu-Dach für zwei Autos vorgesehen, kostet der Carport etwa zwischen 3.500 und 10.000 Euro. Damit die Pfosten des Carports sicher stehen und das Dach auch dann noch tragen, wenn es im Winter von Schnee bedeckt ist, muss für diese ein Fundament errichtet werden. Am preiswertesten sind Punktfundamente, in denen die Pfostenträger verankert werden. Wenn allerdings unter dem Carport eine Bodenplatte aus Beton liegen soll, braucht diese Streifenfundamente. Hierfür fallen weitere Kosten an.

    Baugenehmigung für Carport?

    Je nach Bundesland und Bauordnung muss der Bau eines Carports vom zuständigen Bauamt genehmigt werden. Diesbezüglich muss man sich rechtzeitig erkundigen.

    Kosten für die Arbeitszeit

    Fundamentbau & Montage des Carports

    Zunächst müssen die Löcher für das Fundament ausgehoben und Beton hineingefüllt werden. Während ein kleiner Bagger dafür nur wenig Zeit benötigt, dauert die Arbeit mit Spaten und Schaufel wesentlich länger. Das Fundament muss erst einige Tage trocknen, bevor mit dem Aufstellen des Carports begonnen werden kann. Ein fachlich versierter Handwerker benötigt für die Errichtung des Carports zwischen einem halben und einem ganzen Arbeitstag.

    Dach decken und Nacharbeiten

    Anschließend kann das Dach errichtet werden. Hierbei hängen sowohl die Kosten als auch die Arbeitszeit von der Dachform ab. Soll der Carport ein flaches Dach bekommen, müssen Bitumenbahnen oder Dachschindeln aus Bitumen wasserdicht verlegt werden. Bei einem Spitzdach, das mit Ziegeln gedeckt werden soll, muss erst der Dachstuhl errichtet werden. Je nach Wohnort, variiert auch der Stundenlohn, den ein Handwerker für seine Arbeit erhält. Die Kosten liegen hier je nach Größe des Carports, Arbeitsaufwand und eventuell geleisteter Vorarbeit durchschnittlich zwischen 700 und 900 Euro.

    Dachformen

    Der Klassiker, was Carports betrifft. Das Flachdach ist unauffällig und passt in fast jede Umgebung. Da sich ein Flachdach auf dem Carport relativ leicht verwirklichen lässt, ist es bei Hobbyhandwerkern besonders beliebt. Es muss darauf geachtet werden, dass eine Dachneigung von 10 Grad eingehalten wird, da sonst das Regenwasser nicht abfließen kann.

    In Gegenden, in denen es mehr schneit, ist ein Satteldach die bessere Alternative, da es die Schneelasten sicher trägt. Manchmal schreibt das entsprechende Bauamt bereits vor, dass ein Satteldach auf dem Carport errichtet werden muss.

    Der Raum unter einem Pultdach lässt sich vielseitig, beispielsweise als Abstellfläche, nutzen. Es ist so stabil, dass es auch Glasziegel tragen kann, durch welche mehr Licht in den Carport fallen kann. Oft wirkt das Pultdach wie eine Verlängerung des Hausdaches. Es kann begrünt oder als Terrasse verwendet werden.

    Die runde Form des Bogendaches kann einen wunderbaren Kontrast zu den Ecken und Kanten eines Hauses bilden. Steht der Carport im Garten und wird von Bäumen überschattet, wirkt das Bogendach wie ein natürliches Zelt, unter dem das Auto sicher vor der Witterung geschützt ist.

    Das Walmdach fällt zu allen vier Seiten des Carports gleichmäßig ab und ergänzt beispielsweise ein Haus im Toscana-Stil hervorragend. Wind und Wetter haben nur wenig Angriffsfläche, da die Dachflächen geneigt sind und so für ausreichend Sicherheit sorgen.

    Mit Inspiration einen individuellen Carport bauen lassen

    Ein Carport ist längst mehr als nur eine billige Alternative zur Garage. Je nach Stil des Hauses lässt sich auch das Design des Carports entsprechend wählen – schließlich zeigt er, ob sein Besitzer es eher kühl und modern, klassisch-funktional oder natürlich aus Holz mag. Da ein Carport oft dicht an der Straße steht, trägt er zum Bild des Hauses bei, ergänzt dieses oder bildet einen interessanten Kontrastpunkt. Der Carport sollte dem individuellen Geschmack ebenso Rechnung tragen wie dem praktischen Nutzen.

    Источники: http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_70044874/carport-mit-diesen-kosten-muessen-sie-rechnen.html, http://blog.massive-wohnbau.de/index.php/detail/carport-bauen-kosten-vorteile-und-nachteile.html, http://www.my-hammer.de/preisradar/was-kostet-carport-bauen/

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