Beton estrich verlegen

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    Estrich verlegen in 7 Schritten

    Wie Sie Estrich fachmännisch verlegen, welche Vorbereitungen nötig sind und welches Material bzw. Werkzeug Sie benötigen, erfahren Sie in unserer Anleitung. In sieben einfachen Schritten haben Sie in Ihrem Haus oder in Ihrer Wohnung schnell Estrich selbst verlegt.

    Ein sauber und eben aufgetragener Estrich ist Grundlage für Bodenbeläge wie Fliesen, Parkett oder Laminat. Mit dem Wissen um den richtigen Estrich für das entsprechende Anwendungsgebiet und guter Vorbereitung ist die Aufgabe für jeden Heimwerker ein spannendes Projekt.

    Die unterschiedlichen Estrich Verlegungsarten

    Estrich kann auf verschiedene Arten gelegt werden. Neben der Verlegung von Trockenestrich, bei der fertige Estrichelemente auf einer Ausgleichsschüttung aus mineralischen Körnern verlegt werden, ist auch die Verlegung von Nassestrich möglich. Dabei wird der Estrich als nasse Masse auf den Untergrund gegossen. Bei der Verlegung als Verbundestrich wird er direkt auf den darunterliegenden Untergrund gegossen, Schall- und Wärmedämmung entfallen. Die Verlegung von Estrich auf einer Trennschicht (meist PE-Folie) verhindert ein Aufsteigen von Feuchtigkeit.

    Die besten Werte für die Dämmung von Trittschall und Wärmedämmung erzielen Sie mit der schwimmenden Verlegung von Estrich. Dieser wird dabei auf einer Dämmschicht verlegt und durch die Randdämmung auch von den Wänden abgegrenzt.

    Die verschiedenen Estricharten

    Doch nicht nur die Art der Verlegung spielt eine Rolle. Es gibt auch verschiedene Arten von Estrich: Zement-Estrich verfügt über eine gute Festigkeit, ist unempfindlich gegen Feuchtigkeit und dadurch innen und außen einsetzbar. Normaler Zementestrich hat eine durchschnittliche Trocknungszeit von etwa 20 bis 30 Tagen. Für Heimwerker ist daher Schnellestrich die bessere Wahl. Er ist nach wenigen Stunden begehbar, Böden können nach 24 Stunden verlegt werden und Ihre Renovierungsarbeiten können zügig abgeschlossen werden.

    Wenn Sie planen, eine Fußbodenheizung zu verlegen, informieren Sie sich bitte vor dem Estrich legen genau über die Anforderungen des Herstellers an den Heizestrich. Warmwasserfußbodenheizungen werden meistens mit einer Estrichschicht von 4,5 cm überdeckt. Einige Hersteller empfehlen die Zugabe von Zusatzmitteln zum Estrich.

    Für spezielle Anwendungen kommen Anhydrit-, Magnesia-, oder Gussasphalt-Estrich zum Einsatz.

    Schritt 1 – Untergrund für Estrich vorbereiten

    Bevor Sie mit dem Estrich verlegen beginnen können, bereiten Sie den Untergrund vor: Zuerst bringen Sie die Randdämmung bzw. den Randdämmstreifen schall- und spannungsentkoppelt umlaufend an der Wand an, anschließend werden Dämmplatten aus Polystyrol als Trittschalldämmung fugenlos verlegt.

    Der Randdämmstreifen dient zusätzlich als Dehnungsfuge und ermöglicht die Ausdehnung des Estrichs bei Temperaturunterschieden. Das Anbringen von Dehnungsfugen ist vor allem beim Verlegen von Heizestrich sinnvoll.

    Schritt 2 – PE-Abdeckfolie für Estrich verlegen

    Auf die Dämmplatten legen Sie eine PE-Folie als Trennschicht zwischen Dämmung und Estrich. Die Folie lässt sich mit einem Cuttermesser gut zurecht schneiden. Achten Sie auf überlappende Verlegung: Die Folie muss auch die Randdämmung vollständig bedecken. Zeichnen Sie an der Wand einen Meterriss an. Diese Hilfslinie hilft Ihnen später dabei, die Verlegehöhe genau einzuhalten.

    Schritt 3 – Estrich anmischen

    Mischen Sie den Estrich an. Am einfachsten gelingt diese Arbeit mit einer Betonmischmaschine – diese können sie auch beim OBI Mietgeräte Service ausleihen. Beachten Sie die Angaben des Herstellers zum Mischverhältnis zwischen Estrich und Wasser.

    Schritt 4 – Estrich ausbringen und verlegen

    Bringen Sie die fertig angerührte Estrichmasse auf die PE-Folie auf. Verteilen Sie die Masse mit einer Schaufel auf der gesamten Fläche. Die Verlegehöhe sollte zwischen 4 und 4,5 cm liegen. Achten Sie darauf, dass der Estrich nicht den von Ihnen an der Wand angezeichneten Meterriss übertritt, notfalls entfernen Sie überschüssigen Estrich wieder.

    Unterteilen Sie den Raum mit Dachlatten in Bahnen und befüllen Sie diese mit Estrich. Innerhalb dieser Bahnen können Sie den Estrich leicht gleichmäßig verteilen und mit Brett und Wasserwaage abschnittsweise eben abziehen.

    Schritt 5 – Estrich abziehen

    Mit einer Wasserwaage und einer Abziehlatte ziehen Sie den Estrich eben ab. Arbeiten Sie dabei abschnittsweise von einer Raumseite zur anderen.

    Schritt 6 – Estrich glätten

    Glätten Sie den Estrich zuerst mit einem Reibebrett, danach mit einem Stahlglätter. Achten Sie dabei auf Dehnungsfugen, sonst können bei der Trocknung Risse entstehen.

    Schritt 7 – Estrich trocknen lassen

    Nun muss der Estrich trocknen, wobei die Trocknungszeit von der Art des verwendeten Estrichs abhängt. Während Schnellestrich schon nach mehreren Stunden getrocknet sein kann, brauchen andere Estricharten 20 bis 30 Tage, bis Sie einen Boden darauf verlegen können. Bitte beachten Sie die Angaben des Herstellers und vergessen Sie nicht, den Raum gut zu belüften.

    Estrich selber verlegen ist nicht schwer, wenn man die einzelnen Arbeitsschritte kennt und das richtige Material zur Hand hat. Die Verlegung von Schnellestrich stellt selbst für ungeduldige Bodenleger kein Problem dar. Wer sich die Arbeit mit Estrich zutraut und ein wenig Geduld bei der Renovierung hat, erhält mit Zementestrich einen besonders haltbaren Untergrund, um darauf Fliesen, Parkett oder Laminat zu verlegen.

    Soll der Estrich selber als Fußbodenbelag dienen, müssen Sie ihn noch beschichten oder versiegeln, um den Bodenbelag strapazierfähiger zu machen und ein Eindringen von Wasser zu verhindern. Die Mitarbeiter vor Ort in Ihrem OBI Markt berät Sie gern bei allen Fragen rund um die Behandlung des fertigen Estrichs.

    Anleitungen zum Verlegen von Parkett, Laminat oder Bodenfliesen sowie weitere Ideen und Inspirationen rund um das Thema Böden finden Sie in unserer Rubrik „Wände & Böden“.

    Materialliste

    Werkzeugliste

    Wissenswertes über Zement

    Über Zement nützliche Informationen erhalten. Einfach mehr wissen über den unentbehrlichen Baustoff. Besser informiert mit dem Bindemittel bauen. mehr

    Wissenswertes über Zementmörtel

    Wissenswertes rund um Zementmörtel bietet Ihnen diese Seite von OBI. Auch finden Sie hier passende Angebote und Ratgeber zur Arbeit mit Mörtel. mehr

    Wissenswertes über Fußbodenheizungssysteme

    Moderne Fußbodenheizungssysteme lassen sich vielerorts nachrüsten. Eine Fußbodenheizung verbessert das Raumklima und spart dabei Heizenergie. mehr

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    Die OBI GmbH & Co. Deutschland KG schließt bei nicht sach- und fachgerechter Montage entsprechend der Anleitung sowie bei Fehlgebrauch des Artikels jede Haftung aus. Ihre gesetzlichen Ansprüche werden hierdurch nicht eingeschränkt. Achten Sie bei der Umsetzung auf die Einhaltung der persönlichen Sicherheit, tragen Sie, wenn notwendig, entsprechende Schutzausrüstung. Elektrotechnische Arbeiten dürfen ausschließlich von Elektrofachkräften (DIN VDE 1000-10) ausgeführt werden. Bei dem Aufbau der Artikel müssen die Arbeiten nach BGV A3 durchgeführt werden. Führen Sie diese Arbeiten nicht aus, wenn Sie mit den entsprechenden Regeln nicht vertraut sind. Wir sind um größte Genauigkeit in allen Details bemüht.

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    Betonestrich richtig verlegen

    Betonestrich ist eine äußerst stabile, tragfähige und belastbare Tragschicht als Untergrund, darüber hinaus ist er auch etwas günstiger als die meisten handelsüblichen Estriche. Hergestellt wird Betonestrich aus einem Gemisch aus Sand, Kies und Zement. Bedeutsam sind hierbei die Korngrößen – in der Regel liegen sie zwischen 0 und 8 mm Körnung, wenn dünne Beläge mit einer Höhe von bis zu 40 Millimeter hergestellt werden, bei höheren Belägen wird dafür meist auch eine höhere Korngröße bis hin zu 16 Millimeter Körnung verwendet. Zement wird nach der nötigen Festigkeit beigemischt, die höchste erreichbare Festigkeit liegt bei Betonestrich ungefähr Bereich von 450 kg pro Quadratzentimeter – er ist also ein besonders stabile Tragschicht. Man kann Betonestrich ohne Probleme selbst abmischen, sollte jedoch auf die Korngrößen und das Mischungsverhältnis achten. Das automatische Mischen und fördern durch eine Estrichmaschine hilft hier sehr, wenn es um die Einbaugeschwindigkeit geht.

    Verarbeiten von Beton-Estrich

    Wie auch Zementestrich muss Beton-Estrich ebenso verdichtet und geglättet werden, und zwar sofort nach dem Einbau. Das macht man bei einem Beton-Estrich am besten mit einem Reibebrett. Anders als beim Zementestrich muss beim Beton-Estrich die Einbauhöhe und die Waage noch häufiger kontrolliert werden. Das Abreiben und Glätten dient hier vor allem dazu, die Oberfläche zu schließen. Das muss sehr sorgfältig geschehen, da verbleibende Wassernester die Trocknung und die nachfolgende Estrichqualität stark beeinträchtigen können. Sorgfältiges Arbeiten ist hier Voraussetzung, je erfahrener Sie mit dieser Art des Einbaus sind, desto leichter wird er Ihnen auch von der Hand gehen. In der Regel wird Betonestrich fast ausschließlich als Verbundestrich angelegt, was bedeutet, dass auf dem Untergrund zuvor in jedem Fall eine Haftschicht angelegt werden muss. Auch Kabel und Rohrleitungen müssen vor dem Aufbringen von Betonestrich in jedem Fall durch einen Ausgleichsestrich abgedeckt sein, der dann den Haftgrund für die kraftschlüssige Verbindung von Beton-Estrich und Untergrund trägt.

    Nachbearbeitung

    Beton-Estrich hat einige Besonderheiten, wenn es um die Trocknung geht. Er muss in den ersten drei Tagen völlig frei von Luftbewegungen und Temperaturschwankungen gehalten werden, da sonst der Abbindevorgang gestört wird. Danach muss man einen Betonestrich für sieben Tage feucht halten, um ein Austrocknen zu verhindern.

    Estrich verlegen in 7 Schritten

    Wie Sie Estrich fachmännisch verlegen, welche Vorbereitungen nötig sind und welches Material bzw. Werkzeug Sie benötigen, erfahren Sie in unserer Anleitung. In sieben einfachen Schritten haben Sie in Ihrem Haus oder in Ihrer Wohnung schnell Estrich selbst verlegt.

    Ein sauber und eben aufgetragener Estrich ist Grundlage für Bodenbeläge wie Fliesen, Parkett oder Laminat. Mit dem Wissen um den richtigen Estrich für das entsprechende Anwendungsgebiet und guter Vorbereitung ist die Aufgabe für jeden Heimwerker ein spannendes Projekt.

    Die unterschiedlichen Estrich Verlegungsarten

    Estrich kann auf verschiedene Arten gelegt werden. Neben der Verlegung von Trockenestrich, bei der fertige Estrichelemente auf einer Ausgleichsschüttung aus mineralischen Körnern verlegt werden, ist auch die Verlegung von Nassestrich möglich. Dabei wird der Estrich als nasse Masse auf den Untergrund gegossen. Bei der Verlegung als Verbundestrich wird er direkt auf den darunterliegenden Untergrund gegossen, Schall- und Wärmedämmung entfallen. Die Verlegung von Estrich auf einer Trennschicht (meist PE-Folie) verhindert ein Aufsteigen von Feuchtigkeit.

    Die besten Werte für die Dämmung von Trittschall und Wärmedämmung erzielen Sie mit der schwimmenden Verlegung von Estrich. Dieser wird dabei auf einer Dämmschicht verlegt und durch die Randdämmung auch von den Wänden abgegrenzt.

    Die verschiedenen Estricharten

    Doch nicht nur die Art der Verlegung spielt eine Rolle. Es gibt auch verschiedene Arten von Estrich: Zement-Estrich verfügt über eine gute Festigkeit, ist unempfindlich gegen Feuchtigkeit und dadurch innen und außen einsetzbar. Normaler Zementestrich hat eine durchschnittliche Trocknungszeit von etwa 20 bis 30 Tagen. Für Heimwerker ist daher Schnellestrich die bessere Wahl. Er ist nach wenigen Stunden begehbar, Böden können nach 24 Stunden verlegt werden und Ihre Renovierungsarbeiten können zügig abgeschlossen werden.

    Wenn Sie planen, eine Fußbodenheizung zu verlegen, informieren Sie sich bitte vor dem Estrich legen genau über die Anforderungen des Herstellers an den Heizestrich. Warmwasserfußbodenheizungen werden meistens mit einer Estrichschicht von 4,5 cm überdeckt. Einige Hersteller empfehlen die Zugabe von Zusatzmitteln zum Estrich.

    Für spezielle Anwendungen kommen Anhydrit-, Magnesia-, oder Gussasphalt-Estrich zum Einsatz.

    Schritt 1 – Untergrund für Estrich vorbereiten

    Bevor Sie mit dem Estrich verlegen beginnen können, bereiten Sie den Untergrund vor: Zuerst bringen Sie die Randdämmung bzw. den Randdämmstreifen schall- und spannungsentkoppelt umlaufend an der Wand an, anschließend werden Dämmplatten aus Polystyrol als Trittschalldämmung fugenlos verlegt.

    Der Randdämmstreifen dient zusätzlich als Dehnungsfuge und ermöglicht die Ausdehnung des Estrichs bei Temperaturunterschieden. Das Anbringen von Dehnungsfugen ist vor allem beim Verlegen von Heizestrich sinnvoll.

    Schritt 2 – PE-Abdeckfolie für Estrich verlegen

    Auf die Dämmplatten legen Sie eine PE-Folie als Trennschicht zwischen Dämmung und Estrich. Die Folie lässt sich mit einem Cuttermesser gut zurecht schneiden. Achten Sie auf überlappende Verlegung: Die Folie muss auch die Randdämmung vollständig bedecken. Zeichnen Sie an der Wand einen Meterriss an. Diese Hilfslinie hilft Ihnen später dabei, die Verlegehöhe genau einzuhalten.

    Schritt 3 – Estrich anmischen

    Mischen Sie den Estrich an. Am einfachsten gelingt diese Arbeit mit einer Betonmischmaschine – diese können sie auch beim OBI Mietgeräte Service ausleihen. Beachten Sie die Angaben des Herstellers zum Mischverhältnis zwischen Estrich und Wasser.

    Schritt 4 – Estrich ausbringen und verlegen

    Bringen Sie die fertig angerührte Estrichmasse auf die PE-Folie auf. Verteilen Sie die Masse mit einer Schaufel auf der gesamten Fläche. Die Verlegehöhe sollte zwischen 4 und 4,5 cm liegen. Achten Sie darauf, dass der Estrich nicht den von Ihnen an der Wand angezeichneten Meterriss übertritt, notfalls entfernen Sie überschüssigen Estrich wieder.

    Unterteilen Sie den Raum mit Dachlatten in Bahnen und befüllen Sie diese mit Estrich. Innerhalb dieser Bahnen können Sie den Estrich leicht gleichmäßig verteilen und mit Brett und Wasserwaage abschnittsweise eben abziehen.

    Schritt 5 – Estrich abziehen

    Mit einer Wasserwaage und einer Abziehlatte ziehen Sie den Estrich eben ab. Arbeiten Sie dabei abschnittsweise von einer Raumseite zur anderen.

    Schritt 6 – Estrich glätten

    Glätten Sie den Estrich zuerst mit einem Reibebrett, danach mit einem Stahlglätter. Achten Sie dabei auf Dehnungsfugen, sonst können bei der Trocknung Risse entstehen.

    Schritt 7 – Estrich trocknen lassen

    Nun muss der Estrich trocknen, wobei die Trocknungszeit von der Art des verwendeten Estrichs abhängt. Während Schnellestrich schon nach mehreren Stunden getrocknet sein kann, brauchen andere Estricharten 20 bis 30 Tage, bis Sie einen Boden darauf verlegen können. Bitte beachten Sie die Angaben des Herstellers und vergessen Sie nicht, den Raum gut zu belüften.

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    Anleitungen zum Verlegen von Parkett, Laminat oder Bodenfliesen sowie weitere Ideen und Inspirationen rund um das Thema Böden finden Sie in unserer Rubrik „Wände & Böden“.

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    Die OBI GmbH & Co. Deutschland KG schließt bei nicht sach- und fachgerechter Montage entsprechend der Anleitung sowie bei Fehlgebrauch des Artikels jede Haftung aus. Ihre gesetzlichen Ansprüche werden hierdurch nicht eingeschränkt. Achten Sie bei der Umsetzung auf die Einhaltung der persönlichen Sicherheit, tragen Sie, wenn notwendig, entsprechende Schutzausrüstung. Elektrotechnische Arbeiten dürfen ausschließlich von Elektrofachkräften (DIN VDE 1000-10) ausgeführt werden. Bei dem Aufbau der Artikel müssen die Arbeiten nach BGV A3 durchgeführt werden. Führen Sie diese Arbeiten nicht aus, wenn Sie mit den entsprechenden Regeln nicht vertraut sind. Wir sind um größte Genauigkeit in allen Details bemüht.

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    Источники: http://www.obi.de/ratgeber/bauen/waende-und-boeden/estrich-verlegen/, http://www.hausjournal.net/betonestrich, http://www.obi.de/ratgeber/bauen/waende-und-boeden/estrich-verlegen/

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