Bauplan doppelgarage

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    Grundriss- & Bauzeichnungen

    Laden Sie sich hier kostenlos die Grundriss- & Baubeschreibungen für Ihre Stahlbeton-Fertiggarage herunter, oder verschaffen Sie sich einen Überblick über die Vielfalt der von uns angebotenen Fertiggaragen.

    B = Breite Garage, Breite: 2,98 m

    N = Normale Garage, Breite: 2,85 m

    S = Schmale Garage, Breite: 2,68 m

    DB = Großraumgarage, Länge: 6,00 m; Breite: 5,50 m, 6,00 m, 6,50 m und 7,00 m

    GK = Großraum-Komfortgarage, Länge 5,46m bis zu 9,00m; Breite 2,85m bis zu 3,78m, Höhe 2,55m bis zu 3,50m

    Breite: 2,85m bis 3,78m

    Länge: 5,46m bis 8,96

    Breite: 2,85m bis 3,78m

    Länge: 5,46m bis 8,96

    Breite: 2,85m bis 3,78m

    Länge: 5,46m bis 8,96

    Breite: 2,85m bis 3,78m

    Länge: 5,46m bis 8,96

    Breite: 2,85m bis 3,78m

    Länge: 5,46m bis 8,96

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    Garage selber bauen Step 1: Vorbereitung und Kosten für Garagenbau

    Garage bauen: Übersicht

    Eine Garage selber bauen ist mittlerweile der Traum vieler Eigenheimbesitzer und Hobby-Bauarbeiter. Doch was genau benötigt man an Material, Geld, Zeit und Genehmigungen, um sich den Traum, eine Garage selber zu bauen, verwirklichen zu können? In den folgenden Wochen präsentieren wir eine Artikelserie bestehend aus 5 aufeinanderfolgenden Steps zur detailgetreuen Anleitung für den eigenen Garagenbau.

    Garage selber bauen: Von der Planung bis hin zur Fertigstellung

    Auf den ersten Blick gibt es nämlich einige Aspekte, die bei dem Garagenbau vergessen werden und somit im späteren Verlauf zu erheblichen Problemen führen können. Ein Antrag auf Baugenehmigung beispielsweise ist von Bundesland zu Bundesland verschieden und kann bei Nicht-Beachten zu Abmahnungen und hohen Strafen führen.

    Für alle Heimhandwerker wird die folgende Artikelserie eine große Hilfe bieten, sich eine Garage selber bauen zu können!

    Garage selber bauen: Vorbereitung

    Bei jedem größeren Bauvorhaben sind die anfänglichen Vorbereitungen das A und O eines erfolgreichen Bauprojekts. Wenn Sie eine Garage selber bauen möchten, beachten Sie anfangs folgende Kriterien:

    Bauplan erstellen

    Sofern Sie noch keine professionelle Hilfe für das Anfertigen eines Bauplans engagiert haben, sollten Sie spätestens jetzt beginnen, einen exakten Bauplan anzufertigen. Tragen Sie regelmäßig und detailliert sämtliche Maße und Längen ein, damit Sie bei späteren Ausführungen und Planänderungen nicht in Schwierigkeiten geraten. Ein simples Lineal und ein Bleistift sollten auf A5 Papier genügen, um einen angemessenen Bauplan erstellen zu können.

    Platzberechnung für Ihr Auto

    Öffentliche Parkplätze besitzen meist einen Durchmesser von 5 m x 2,50 m. Eine eigene Garage darf und sollte jedoch größer sein. Beginnen Sie damit, Ihr Auto mit weit geöffneten Türen auszumessen, damit Sie auch beim Ein- und Aussteigen genügend Platz miteinkalkulieren können. Vor allem bei Familien mit Kindern ist die Gefahr, sich das Auto in der Garage deformieren zu lassen sehr hoch und kann durch eine großzügige Ausmessung vermieden werden.

    Platzberechnung für die Zufahrt

    Nicht nur der Stellplatz innerhalb einer Garage ist wichtig, wenn Sie eine Garage selber bauen. Die Zufahrt ist ein ebenso wichtiger Bestandteil der Planung, da sie für unterschiedliche Zwecke genutzt werden kann. Vermeiden Sie wenn möglich Kurven innerhalb Ihrer Einfahrt, denn das erschwert meist das Einparken in die Garage. Messen Sie die von Ihnen gewünschte Fläche für Garage und Zufahrt und erwägen Sie eventuell noch Platz für einen zusätzlichen Stellplatz vor Ihrer Garage. Dies ist praktisch bei der zukünftigen Anschaffung eines Zweitwagens oder aber zum kurzweiligen Abstellen des Fahrzeugs ohne Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer auf der Straße.

    Denken Sie ebenfalls über eine ausreichend gute Beleuchtung entlang Ihrer Zufahrt nach!

    Platzberechnung für Stauraum

    Heutzutage ist es üblich, nicht mehr allein sein Fahrzeug in der Garage unterzubringen. Immer mehr Eigenheimbesitzer neigen dazu, überschüssigen Stauraum in ihrer Garage zum Lagern von Fahrrädern, Kartons und Diversem zu nutzen, oder aber sich eine kleine Hobby-Werkstatt einzurichten (mehr Infos über die optimale Einrichtung Ihrer Garage hier: http://www.fertiggarageninfo.de/blog/ratgeber/garage-einrichten-tipps-und-tricks-fuer-die-optimale-garageneinrichtung.html). Kalkulieren Sie demnach wenn möglich einige Quadratmeter mehr in die Platzberechnung.

    Anfrage für Baugenehmigung

    Bevor Sie damit beginnen können, Ihre Garage selber zu bauen, benötigen Sie eine offizielle Baugenehmigung. Dies variiert jedoch innerhalb der Bundesländer und Gemeinden. Genauere Informationen dazu finden Sie in unserem nächsten Artikel „Garage bauen Step 2: Baugenehmigung und Baurecht“.

    Materialwahl

    Um eine Garage selber bauen zu können, benötigt man selbstverständlich einiges an Werkzeug und Materialien. Sie sollten sich im Vorfeld darüber bewusst sein, welches Material am geeignetsten für Ihr Grundstück sein wird. Holzgaragen haben sowohl Vor-als auch Nachteile gegenüber Stein-, bzw. Betongaragen. Dies ist nicht nur eine Sache der Praktikabilität, sondern auch des Geschmacks. Unsere weitere Anleitung bezieht sich auf den Bau einer Beton-Garage.

    Bei der Auswahl des Fundaments gibt es ebenfalls die Möglichkeit zwischen Pflastersteinen oder massiven Betonplatte zu wählen. Hierbei hat sich in den meisten Fällen die Betonplatte aus Gründen der Stabilität bewährt.

    Garage bauen mit unserer Anleitung leicht gemacht! Mit einem strukturierten Bauplan zum perfekten Garagenbau! Foto: colorbox.com

    Garage selber bauen: Kosten

    Nachdem Sie die oben beschriebenen Aspekte berücksichtigt und ausgeführt haben, geht es nun um einen weiteren Faktor, welcher ausschlaggebend für die Entscheidung, eine Garage selber zu bauen, sein kann. Eine strukturierte Kostenkalkulation ist notwendig, um den Überblick über die finanziellen Mittel zu behalten.

    Im Folgenden werden die Kosten für eine Garage mit etwa 28 m² aufgezeigt. Dies kann entweder eine Doppelgarage für zwei Fahrzeuge darstellen, oder aber eine Garage für ein einzelnes Fahrzeug und einem geräumigen Stauraum für Werkstatt, Fahrräder, etc.

    Die anfallenden Kosten, wenn man eine Garage selber bauen möchte, variieren selbstverständlich bei Material und Materialqualität.

    Sowohl das anfängliche Ausheben einer Grube für das Fundament benötigt bereits Kosten wie auch das Fundament selbst. Diese Beton- und Rohbauarbeiten benötigen meist rund 50% der Gesamtkosten, womit man bei einem ungefähren Betrag von 7.500€ landen wird.

    Hinzu kommt die Berechnung der Innen- und Außenverkleidung von ca. 1.000-2.000€. Dies wird ungefähr 20% der Gesamtkostenrechnung betragen.

    Anschließend folgt der Dachaufsatz, welcher ebenfalls von Material zu Material variiert, im Schnitt jedoch mit etwa 1.000€ einkalkuliert werden sollte.

    Die letzten Faktoren, wie etwa Garagentor (ca. 800-1.000€), Fenster und weitere Türen sind hierbei die letzten Kosten, die miteinberechnet werden sollten und ungefähr 30% der Gesamtkostenrechnung einnehmen.

    Somit beläuft sich die Gesamtsumme für eine etwa 28m² Garage auf 12.000-15.000€. Bei einer kleineren Garage, welche Sie für ein einzelnes Fahrzeug einplanen, kann die Summe auf etwa 8.000€ reduziert werden.

    Garage bauen: Fazit

    Um sich den Traum, eine Garage selber bauen zu können, zu verwirklichen, müssen vorerst einige Aspekte und Thematiken abgeklärt und beachtet werden müssen. Auch ist ein ausreichend fachkundiges Wissen ein unbedingtes Muss. Ziehen Sie entweder fachkundige Freunde zur Hilfe, oder engagieren Sie einen professionellen Bauplaner, welcher Sie bei dem Bau Ihrer eigenen Garage unterstützt.

    Mit unserer Artikelserie bekommen Sie auf jeden Fall einen guten Einblick in die Thematik und eine grundliegende Hilfestellung.

    Der nächste Artikel „Garage bauen Step 2: Baugenehmigung und Baurecht“ wird Sie über die Einzelheiten von Baugenehmigungen und weiteres für Ihre selbstgebaute Garage eingehend informieren.

    Fundament für die Massivgarage selbst herstellen

    Eigenleistung am Bau hilft Kosten einsparen. Will der Bauherr für seine Massivgarage das Fundament selbst herstellen, gibt es einiges zu beachten.

    Geschickte Heimwerker können das Fundament für eine Massivgarage selbst bauen. Allerdings sollten sie dabei einige wichtige Dinge nicht vergessen. Mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Fundamentherstellung können Bauherren auf Nummer sicher gehen und zusätzlich viel Geld sparen.

    Die Vorbereitung: Fundamentplan und Werkzeugliste

    Bevor die Arbeiten am Fundament in Eigenleistung beginnen, sollte man sich beim Hersteller der Garage kundig machen. Häufig werden Fundamentanleitungen mitgegeben, ist dies nicht der Fall, sollte ein Fundamentplan erstellt werden. Dies kann zum Beispiel ein Architekt erledigen. Sobald eine Fundamentanleitung vorliegt, kann mit der Arbeit begonnen werden.

    Für die Herstellung des Fundaments werden folgende Werkzeuge und Materialien benötigt:

    Für die Herstellung werden folgende Werkzeuge benötigt:

    • Schaufel und Spaten
    • Schubkarren und Baueimer
    • Betonmischer (falls kein Transportbeton verwendet wird)
    • Zollstock und Wasserwaage, Schnur
    • Richtscheit, Richtlatte

    Dieses Material wird für das Fundament benötigt:

    • Kies für die Sauberkeitsschicht
    • Stahl-Bewehrung laut Fundamentplan
    • Beton (Transport- oder Ortbeton)
    • Wasser
    • Folie

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    Der Arbeitsablauf – in acht Schritten zum Fundament

    Bevor das Fundament gegossen werden kann, muss der Boden entsprechend abgetragen und der Baugrund begradigt werden. Sinnvoll ist es, den Bereich mit einem Schnurgerüst zu markieren, sodass später Lage und Höhe des Fundaments stimmen. Mit Schnüren und Pflöcken kann der Bauherr die Außenkanten für das Fundament abstecken und positionieren. Dabei werden die Schnüre an Schnurböcken befestigt, die circa zwei Meter über der Baugrube errichtet werden. In dieser Höhe behindern sie die späteren Arbeiten nicht. An jeder Fundamentecke werden je drei etwa 1,5 Meter lange, zugespitzte Kanthölzer über Eck in den Boden gerammt und mit Latten zu Dreiecksböcken verbunden. Mithilfe einer Schlauchwaage oder eines Nivelliergeräts kann an allen Dreiecksböcken dieselbe Höhe markiert werden.

    Der Boden wird nach den im Fundamentplan oder der Anleitung angegebenen Maßen ausgehoben. Die Tiefe der Fundamentränder, auch Seitenfundamente genannt, sollten mindestens 80 Zentimeter betragen, damit es nicht zu Frostschäden kommt. Die Innenfläche sollte etwa 50 bis 60 Zentimeter tief sein.

    Damit sich Erdboden und Beton später nicht vermischen, wird eine etwa 15 Zentimeter dicke Kiesschicht, auch Füllstoff genannt, eingebaut und verdichtet. Hierfür ist es sinnvoll ein ungewaschenes Kies-Sand-Gemisch zu verwenden. Die Schicht verhindert, dass später Feuchtigkeit aufsteigen kann. Darauf achten, dass der Füllstoff gut verdichtet und eingestampft wird.

    Im nächsten Schritt wird eine Schalung erstellt. Sie umfasst den Beton während er aushärtet. Dafür werden die Fundamentränder mit Schalbrettern oberhalb der Bodenkante eingefasst. Die Schalung direkt auf dem zuvor ausgehobenen, eingeebneten Boden aufstellen. Darauf achten, dass die Bretter die gleiche Höhe wie das fertige Fundament haben. Von außen die Schalungsbretter mit Holzpflöcken abstützen und mit der Wasserwaage den Stand prüfen. Schalungen, die über Ecken laufen, einfach mit gekürzten Brettern festnageln.

    Schließlich wird die Bewehrung aus Stahl als Verstärkung laut Fundamentplan auf Abstandhaltern eingelegt. So kann sie später vom Beton umschlossen werden. Wenn mehrere Matten gebraucht werden, sollten sich diese um 3 Reihen überlappen.

    Am leichtesten lässt sich das Fundament selber machen, wenn Transportbeton verwendet wird. Für ein Garagenfundament benötigt man Beton in der Betonfestigkeitsklasse B25 (nach DIN 1045). Ebenso möglich ist es, das Material in einem Betonmischer selbst anzumischen. Beim Anmischen bitte die Herstellerangaben beachten.

    Angemischten Beton bis an die Oberkante der Schalung gleichmäßig einfüllen. Darauf achten, dass Hohlräume ausgefüllt sind. Mit der Schaufel in die Betonmasse einstechen – so entstehen später keine Lufteinschlüsse. Danach die Masse mit einem Handstampfer verdichten und anschließend mit einem Richtscheit oder einer langen Latte waagrecht abziehen.

    Ist der Beton komplett in die Schalung eingebracht und bereits etwas angezogen, sollte die Oberfläche vor allem bei warmer Witterung mit einer Folie abgedeckt werden. Das verhindert ein zu schnelles Abtrocknen. Bei großer Hitze sollte das Fundament ein wenig gewässert werden. Sowohl übermäßige Hitze als auch Nässe beeinträchtigen die spätere Betonqualität.

    Nach etwa zwei bis drei Tagen können Folie und Schalung entfernt und der Mutterboden angefüllt werden. Nach drei Wochen ist der Beton soweit ausgehärtet, dass die Massivgarage aufgestellt werden kann.

    Bodenplatte betonieren im Zeitraffer

    Im Video können Heimwerker im Zeitraffer beobachten wie eine Bodenplatte betoniert wird.

    Fundament selbst herstellen: Welche Kosten entstehen?

    Erstellt der Hersteller der Massivgarage auch das Fundament, belaufen sich die Kosten dafür auf etwa 1.500 bis 3.000 Euro. Wird das Fundament als Eigenleistung eingebaut, entstehen Kosten für Material und Werkzeug, die sich je nach Anbieter auf etwa 1.000 Euro belaufen, ein Einsparpotential ist also vorhanden.

    Achtung: Fallstricke beim Fundament betonieren vermeiden

    Generell kann das Fundament für eine Massivgarage an ein bis zwei Arbeitstagen selbst hergestellt werden. Doch dabei gibt es Stolperfallen, die man kennen sollte:

    Ein stabiles Fundament lässt sich nur auf tragfähigem Boden verlegen. Bestehen Zweifel, sollte ein Bodengutachten vom Statiker eingeholt werden.

    Wer selbst Beton mischt, muss sorgfältig vorgehen und sich genau an das Rezept halten. Andernfalls kann es Risse im Beton oder Probleme mit der Tragfähigkeit geben.

    Damit die Bewehrung im Beton nicht rostet, ist eine ausreichende Betondeckung erforderlich. Die Betondeckung ist der Abstand zwischen der Betonoberfläche und der Außenkante eines vom Beton umhüllten Betonstahls. Sie beträgt in der Regel mindestens drei Zentimeter.

    Bis Beton vollständig ausgehärtet ist, vergehen 28 Tage. Besonders in den ersten Tagen darf das Fundament nicht betreten werden.

    Kosten lassen sich also durchaus sparen, wenn ein Garagenfundament selbst hergestellt wird. Allerdings sind eine gute Vorbereitung und ein gewisses handwerkliches Geschick nötig, damit es nicht zu Baufehlern kommt.

    Alexandra Wagner, Nadine Hackemer

    Diesen Artikel finden Sie auch in folgenden Themengebieten:

    Fertiggarage – schnell und individuell

    Tipps für die eigene Garagen-Werkbank

    Massiv gebaute Garage: die variable Lösung

    1 Kommentar

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    Источники: http://www.adm-garagen.de/grundriss-bauzeichnungen/, http://www.fertiggarageninfo.de/blog/garage-bauen-2/garage-selber-bauen-step-1-vorbereitung-und-kosten-fuer-garagenbau.html, http://www.bauen.de/a/fundament-fuer-die-massivgarage-selbst-herstellen.html

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