Balkonsanierung selbst gemacht

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    Balkonsanierung: Einen Balkon selber sanieren

    Der Balkon ist ständig der Witterung ausgesetzt, so dass es im Laufe der Jahre zwangsläufig zu Schäden an der Balkonabdichtung und auch am Beton selber kommt. Wenn sich Fliesen ablösen, Stockflecken oder Moosbewuchs bilden, sollte man schnell handeln und eine Balkonsanierung vornehmen.

    Wenn man mit der Sanierung des Balkons zulange wartet, können Risse im Beton und auch an den Wandanschlüssen auftreten, die zu weiteren schweren Gebäudeschäden führen können. Ob man eine Balkonsanierung selber machen kann, hängt von den eigenen handwerklichen Fähigkeiten und auch von der Bauart des Balkons ab. Ältere Balkone, die nicht durch eine spezielle Isolierung von der Zimmerdecke getrennt sind, sollten im Rahmen der Balkonsanierung isoliert werden. Die fachgerechte Isolierung eines Balkons erfordert sehr viel Erfahrung und sollte deshalb nur von fachlich qualifizierten Fachleuten durchgeführt werden.

    Tipps: Balkonsanierung selbst gemacht

    Wenn sich auf dem Balkon Schäden wie lose Fliesen oder Stockflecken zeigen, reicht es in der Regel nicht aus, die betroffene Stelle zu reparieren. In so einem Fall ist es meistens erforderlich, den gesamten Balkon zu sanieren. Wichtig dabei ist, dass der Balkon fachgerecht abgedichtet wird. Bevor man mit dem Abdichten des Balkons beginnen kann, muss der Bodenbelag bis auf den Beton entfernt werden. Meistens ist es auch notwendig, das Balkongeländer und eventuell vorhandene Dachrinnen abzumontieren. Bei diesen Arbeiten muss eventuell ein Gerüst aufgestellt werden, um die Arbeitssicherheit zu gewährleisten. Nachdem die Balkonoberfläche frei gelegt ist, muss diese gründlich gereinigt werden. Inbesondere muss ein eventuell vorhandener Moosbewuchs entfernt werden, bevor man mit der Balkonabdichtung beginnen kann. Zu Reinigung der Oberfläche benutzt man am besten einen Hochdruckreiniger.

    Nun kann man mit dem Abdichten des Balkons beginnen. Im Fachhandel werden unterschiedliche Abdichtungssysteme angeboten. Neben Bitumenschweißbahnen, die mit einem Gasbrenner miteinander verschweißt werden, gibt es auch flüssige Dichtungsanstriche. Das Abdichten des Balkons mit Bitumenschweißbahnen erfordert viel Erfahrung und sollte deshalb nur von Fachleuten durchgeführt werden. Einen Dichtungsanstrich auftragen kann man relativ problemlos selber machen.

    Bevor man allerdings den Dichtanstrich auftragen kann, ist es ratsam zu überprüfen, ob der Balkon ein Gefälle vom Gebäude weg von ca. 1-2 % besitzt. Hinweis: Wenn kein ausreichendes Gefälle vom Gebäude weg vorhanden ist, so ist jede Abdichtungsmaßnahme wirkungslos, da sich das Wasser auf der Oberfläche sammelt und im Laufe der Zeit wieder zu undichten Stellen führt. Sollte kein ausreichendes Gefälle vom Gebäude weg vorhanden sein, so muss ein Gefälleestrich verlegt werden. Den Dichtungsanstrich kann man in den meisten Fällen mit einer Farbrolle auftragen. In der Regel sind mehrere Anstriche erforderlich. In jedem Fall sind bei der Verarbeitung die Herstellerangaben zu beachten. Insbesondere darf die Außentemperatur beim Abdichten des Balkons nicht zu niedrig sein, da dass Dichtmittel sich ansonsten nicht mit dem Beton verbindet. Wenn die Balkonsanierung selbst gemacht wird, sollte man besonderes Augenmerk auf die Wandanschlüsse am Gebäude richten. Am Wandanschluss benötigt man für die Balkonabdichtung eine Dichtungskehle, die aus Sperrmörtel hergestellt wird. An Stellen, an denen Risse auftreten können, ist es empfehlenswert ein Armierungsgewebe einzuarbeiten. Nachdem der Balkon abgedichtet wurde, kann man die Anbauteile wie Balkongeländer und Dachrinnen wieder montieren. Die Befestigungsflansche für das Balkongeländer sollten mit Dichtungen versehen werden, damit keine Feuchtigkeit in die Bohrungen für die Befestigungsschrauben eindringen kann.

    Fazit: Wer eine fachgerechte Balkonsanierung selber machen will, der sollte eine gewisse Erfahrung mitbringen, da bei einer fehlerhaften Abdichtung schwere Gebäudeschäden entstehen können. In jedem Fall muss man auch auf die Arbeitssicherheit achten und gegebenenfalls ein Baugerüst aufstellen. Wenn der Balkon im Rahmen der Sanierung auch wärmeisoliert werden soll, so ist es ratsam eine Fachfirma mit dieser Arbeit zu beauftragen, da diese Arbeit sehr viel Fachwissen erfordert.

    Balkonsanierung

    So sah der Balkon vor der Sanierung aus.

    Hier ist nicht mehr viel zu reparieren: Aus dem Klinkerbelag sprießt schon das Unkraut, viele Platten sind lose.

    Deko oder Drainage? Zum Balkonrand Richtung Rinne hin liegen Kieselsteine, die zunächst aufgenommen werden.

    Dann meißelt man die Klinkerplatten mit Vorsicht ab.

    Mitsamt der alten Abdichtfolie die gelösten Platten aufnehmen.

    Das alte Geländer mit Hilfe eines Winkelschleifers demontieren. Dabei Schutzbrille aufsetzen!.

    Auch die alte Zinkdachrinne wird dann beseitigt.

    Nahezu bündig zum Rand wurde ein Holzbrett befestigt.

    Darüber folgte ein Winkelprofil aus Kupferblech.

    Die Rinnenhalterungen mit Edelstahlschrauben befestigen.

    Die Kupferrinne einklemmen, die Nahtstellen löten.

    Die Hohlstelle zwischen Estrich und Holzbrett wurde mit Mörtel geschlossen.

    Als Abdichtung kam keine Bitumenbahn zum Einsatz, sondern Weich-PVC. Die Bahnen einlagig überlappend auslegen.

    Die Randbefestigung aus kunststoffkaschierten Blechprofilen aufnageln.

    Auch zur Hauswand Profile anbringen. Deren Oberkante später mit einer Aluschiene und Silikon abdichten.

    Unter den Bahnenüberlappungen im Nahtbereich Schweißpaste auftragen.

    Nahtstellen mit Heißluft verschweißen, ggf. PVC-Streifenware verarbeiten und die Übergänge mit Nahtroller anpressen.

    Als mechanischer Schutz der Abdichtung werden Bautenschutzmatten verlegt, hier aus Gummigranulat.

    Mit einer Edelstahl- oder Aluschiene das Profil wandseits befestigen. Die Nahtstelle oben mit Bausilikon abdichten.

    Geländer anbringen: Das Stahlrohrsystem besteht aus Geländerhandlauf und -stäben in Winkelform. Diese anhalten und ausrichten.

    Entsprechende Löcher von unten in die Balkonplatte bohren und dann die Winkelstücke mit zwei Bolzenankern befestigen.

    Der Handlauf wird hier mit den Stäben verschweißt. Das besser Profis überlassen.

    Die Stäbe sind an der Spitze mit dem Handlauf verschweißt.

    Auf normal großen Balkonen drei Kanthölzer (4,5 x 6,8 cm) als Unterkonstruktion im Abstand von je etwa 1 m auslegen.

    Die Kanthölzer mit kurzen Dielenstücken unterlegen und mit leichtem Gefälle vom Haus weg ausrichten.

    Praxistipp: Holz sollte vor allem auf längeren Abschnitten nicht dauerhaft feucht und unbelüftet aufliegen. Zwischen Untergrund und der Unterkonstruktion legt man deshalb kurze Dielenabschnitte. Bitumenpads oder Gummimattenstücke helfen beim Ausrichten.

    Vorbohren und senken, dann die Dielen verschrauben.

    Edelstahlschrauben verwenden, die Sie bündig im Holz versenken. Die Dielen nur mit der Unterkonstruktion verschrauben!

    Ausschnitte, die an Ecken und Fensterlaibungen nötig sind, anzeichnen und .

    . mit der Stichsäge herstellen. Berücksichtigen Sie Dehnungsfugen: Dielen mit ca. 5 mm Abstand zum Haus verlegen.

    Untereinander verschrauben Sie die Dielen mit einem Abstand von ca. 10 mm.

    Praxistipp: Holzplättchen oder kleine Kunststoffscheiben helfen, beim Verschrauben einen gleichmäßigen Abstand zwischen den Dielen einzuhalten. Der Abstand sollte mindestens 5 mm, besser 10 mm betragen, damit auch Regenwasser schnell abläuft.

    Längere Abschnitte mit Handkreissäge und Führungsschiene sägen. Hier hat man sich exaktes Ablängen und Verschrauben gespart und die Dielen am Rand glatt abgeschnitten.

    Mittels passender Bohrkrone eventuelle Ausschnitte für Einbauspots herstellen.

    Leitungen von unten durchziehen und die Strahler einbauen.

    Die Unterkonstruktion wird oberhalb der Dachrinne seitlich mit Dielen abgedeckt.

    Zur Geländerkonstruktion gehören Edelstahlaufnahmen und Sicherheitsglas.

    Die Glasscheiben in die Aufnahmen einschieben, ausrichten und festschrauben.

    Das Endergebnis der Balkonsanierung kann sich sehen lassen!

    Platzt der Bodenbelag auf Ihrem Balkon ab? Sind Fugen und Fliesen rissig? Fühlt sich die Hauswand über der Balkonplatte feucht an? Dann ist es Zeit für eine umfassende Balkonsanierung! Vermutlich ist bereits über längere Zeit Wasser unter die Abdichtung gesickert. Eine Balkonsanierung verhindert, dass Regenwasser weiter bis zur Balkonplatte durchdringt und vermeidet, dass die Schäden noch größer werden und der Balkon am Ende seine Standsicherheit verliert. Einen Balkon sanieren beginnt daher mit der Abdichtung der Kragarmplatte aus Beton.

    • Akku-Schrauber
    • Hammer
    • Heißluftgebläse
    • Kelle
    • Nahtroller
    • Richtlatte
    • Schlagbohrmaschine
    • Schweißgerät
    • Stichsäge
    • Winkelschleifer

    Viele in die Jahre gekommene Kragarm-Balkone sind sanierungsbedürftig. Untrügliche Zeichen dafür sind Algen- und Moosbildung, Hohlstellen, Ausblühungen und Risse im Belag, abplatzender Beton und freiliegende, rostende Stahlbewehrungen. Oftmals ist die Standsicherheit der tragenden Betonplatte gefährdet. Dann ist es mit einem neuen Fliesenbelag allein nicht getan. Auch die Abdichtung muss erneuert, geschädigte Betonflächen müssen instand gesetzt werden. Ob und wie man den Balkon retten kann oder ob ein neuer Anbaubalkon die wirtschaftlichere Lösung ist, kann nur ein Fachmann beurteilen. Adressen von nachweislich qualifizierten Sachverständigen und Handwerkern erhalten Hausbesitzer beim Deutschen Holz- und Bautenschutz-Verband. Eine Balkonsanierung muss sorgfältig erfolgen – eher in Zusammenarbeit mit Profis!

    Balkonsanierung: Balkon abdichten

    Bei den Vorarbeiten sollten Winkelschleifer mit Trennscheibe und Bohrhammer mit Meißelaufsatz bereitliegen. Man sollte außerdem vorsichtig vorgehen und nur Belag abmeißeln und darauf achten, dass das Balkonfundament nicht beschädigt wird. Was bei der Balkonsanierung ferner zu beachten ist, erfahren Sie in der Schritt-für-Schritt-Anleitung.

    Für die Abdichtung des Balkons beauftragte unser Bauherr ein Fachunternehmen, das mit einer Weich-PVC-Dachbahn abgedichtet hat, die nur einlagig verlegt und an den Nahtstellen mit Heißluft verschweißt wird. Als Dachrinne wurde Kupfer verarbeitet, wozu Löterfahrung nötig ist. Hier lassen sich Kunststoffrinnensysteme deutlich leichter verarbeiten.

    Die Geländerkonstruktion wurde von Edelstahlrohren und Zwei-Scheiben-Sicherheitsglas mit Facettenschliff gebildet. Die Befestigung wurden mit Stahlankern oder chemischen Systemen vorgenommen! Als Balkonbelag wurden wetterfeste Hartholzdielen aus Bangkirai verlegt. Zum System gehören eine Hartholzunterkonstruktion und Edelstahlschrauben.

    Quelle: selbst ist der Mann 6 / 2011

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    Balkon abdichten in 7 Schritten

    Sie wollen den Beton Ihres Balkons ausbessern und abdichten? In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie in 7 Schritten die Abdichtung des Balkons selber durchführen. Wir verwenden für diese Arbeit einen flüssigen Dichtungsanstrich, z. B. Sperr-Schicht. Diese Anstriche können Sie sowohl selbst anmischen oder bereits fertig gemischt kaufen, sodass Sie direkt loslegen können.

    Abgedichtet werden muss immer dann, wenn sich im Beton Risse bilden, Stockflecken oder Ausblühungen zum Vorschein kommen oder sich die Fliesen ablösen. Durch die sofortige Beseitigung der Schäden vermeiden Sie, dass angrenzende Gebäudeteile in Mitleidenschaft gezogen und beschädigt werden. Schäden am Balkon stellen außerdem immer auch ein Sicherheitsrisiko dar.

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    Wir unterstützen Sie von der Planung bis zur Umsetzung – im Markt oder im Online-Konfigurator.

    Schritt 1 – Vorbereitung für die Abdichtung des Balkons

    Legen Sie zunächst den Beton frei, indem Sie den alten Bodenbelag, soweit vorhanden, entfernen. Ist der Balkon gefliest, schauen Sie doch einmal in den OBI Ratgeber „Alte Fliesen entfernen in 6 Schritten“. Anschließend lassen Sie den Beton so gut wie möglich trocknen.

    Schritt 2 – Überprüfen des Betons vor dem Abdichten

    Untersuchen Sie den Untergrund nach sichtbaren Schäden wie abgeplatzter Farbe, Rissen, Kalkausblühungen, Feuchtigkeit, Moosbewuchs, Veralgung und anderen Unregelmäßigkeiten. Häufig finden sich die Schäden im Bereich der Fugen am Wandanschluss.

    Der Untergrund darf nicht sanden, staubig, ölig oder seifig sein. Reinigen Sie daher den Untergrund – am besten mit einem Hochdruckreiniger. Kratzen Sie mit einem Schraubendreher fest über den Untergrund, um die Festigkeit des Materials zu überprüfen. Lässt es sich leicht beschädigen, muss der Beton verfestigt werden, z. B. mit MEM Super-Tiefgrund.

    Überprüfen Sie, ob der Untergrund saugfähig ist: Gießen Sie ein wenig Wasser auf den Boden und beobachten Sie, ob das Wasser innerhalb von drei Minuten in den Beton einzieht. Ist dies der Fall, muss der Boden abgeschliffen werden.

    Jeder Balkon muss ein Gefälle von 1 bis 2 % vom Haus weg aufweisen, damit Regen- und Schmelzwasser abfließen können. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie Gefälleestrich verlegen.

    Schritt 3 – Anbauteile am Balkon abmontieren

    Montieren Sie die Regenrinne, das Geländer sowie die Anbauteile für das Geländer mit geeignetem Werkzeug ab. Achten Sie unbedingt auf Ihre Sicherheit, während Sie Arbeiten auf dem Balkon erledigen und gleichzeitig kein schützendes Geländer vorhanden ist.

    Schritt 4 – Dichtungsanstrich für die Balkonabdichtung anmischen

    Nun können Sie mit der Abdichtung des Balkons beginnen. Mischen Sie dazu den Dichtungsanstrich gemäß der Herstellerangaben an. Am besten geht dies in einem Mörteleimer mit einer Bohrmaschine mit Quirlaufsatz. Bei OBI erhalten Sie den Anstrich aber auch schon fertig angemischt.

    Schritt 5 – Dichtungsanstrich für die Balkonabdichtung auftragen

    Den Dichtungsanstrich tragen Sie mit einer gewöhnlichen Malerrolle auf, für Ecken und Ränder verwenden Sie einen Flachpinsel. Eine Grundierung ist nicht nötig.

    Verteilen Sie den Dichtungsanstrich gleichmäßig auf der gesamten Fläche des Balkons, achten Sie besonders darauf, auch Ränder und Wandanschlüsse zu behandeln. Meist sind mehrere Anstriche nötig. Lassen Sie einen Anstrich trocknen, bevor Sie den nächsten auftragen. Die Dichtungsmittel benötigen etwa 4 Stunden zum Austrocknen sowie eine gewisse Mindesttemperatur, damit sie sich mit dem Beton verbinden. Beachten Sie daher die Angaben des Herstellers.

    Dichtungsanstriche für den Außenbereich sind elastisch und sehr stabil. Risse bis zu 10 mm werden durch den Anstrich mit abgedichtet. Zwischen den einzelnen Abdichtungsschichten verlegen Sie an den Eck- und Randbereichen ein Dichtband.

    Schritt 6 – Wandanschluss bei der Balkonabdichtung

    An der Stelle, an der der Balkon an die Wand anschließt, tragen Sie die Dichtungsmasse etwa 15 cm hoch an der Wand auf. In den Wandanschluss wird anschließend in die noch frische Dichtmasse ein Dichtband eingelegt.

    Schritt 7 – Geländer und Ablaufrinne wieder anbringen

    Versehen Sie die Anbauteile für das Balkongeländer mit entsprechenden Dichtungen, damit keine Feuchtigkeit in die Bohrungen eindringen kann.

    Den Balkon kann jeder erfahrene Heimwerker selber abdichten, die Reparatur ist in den meisten Fällen schnell erledigt. Vor allem spart sie langfristig viel Geld, da sie den Balkon und das Gebäude vor weiteren Beschädigungen und Mängeln bewahrt. Richtig ausgeführt verlängert Sie die Lebensdauer des Balkons um viele Jahre. Wir wünschen viel Erfolg und beraten Sie gern. Kommen Sie vorbei – in Ihrem OBI Markt.

    Materialliste

    • Dichtungsanstrich
    • Dichtband
    • Dichtungen für Balkongeländer

    Werkzeugliste

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    Источники: http://mobil.frag-den-heimwerker.com/anleitung-einen-balkon-selber-sanieren/, http://www.selbst.de/balkonsanierung, http://www.obi.de/ratgeber/bauen/haus-und-dachbau/balkon-abdichten-in-7-schritten/

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