Auf fliesen kleben

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    Auf fliesen kleben

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    Alte Fliesen müssen nicht zwangsläufig mit Hammer und Meisel abgeschlagen werden. Ist ausreichende Tragfähigkeit vorhanden, können sie einfach überklebt werden. In diesem Video-Tutorial zeigen wir Dir Schritt für Schritt, wie man Fliesen auf Fliesen verlegt und worauf man beim Fliesen achten sollte.

    Vorbereitung

    Bevor Du mit den Fliesenarbeiten beginnen kannst, müssen erst noch alle Sanitärobjekte und Badausstattungen abgebaut werden, hinter denen Fliesen verlegt werden. Auch der Heizkörper muss abgehängt werden, wenn dahinter Fliesen kommen. Denke auch an die Schalterabdeckungen. Alle betroffenen Elektroleitungen müssen zuvor unterbrochen werden. Bei Wasserleitungen auch die entsprechenden Absperrhähne wie z. B. die Eckventile zudrehen. Wenn das Türblatt stört, kannst Du es gleich aushängen. Wenn der Boden auch einen neuen Fliesenbelag bekommt, muss das Türblatt gekürzt werden. Alles, was sich nicht entfernen lässt, kannst Du mit Abdeckfolie und Abdeckband schützen.

    Da der alte Fliesenbelag in der Regel eine glatte, nichtsaugende Oberfläche hat, wird eine Haftgrundierung aufgetragen. Dazu nimmst Du den Tiefengrundroller.

    Für einen sicheren Halt der neuen Fliesen, vor allem bei größeren Formaten, wird der alte Fliesenbelag mit einer Schicht Fliesenkleber abgespachtelt. Den Kleber kannst Du dabei mit der Glättekelle glatt auf die Fläche aufziehen. Die alten Fliesenfugen und eventuell schadhafte Stellen werden dabei ausgeglichen. Es reicht eine dünne Schicht Kleber schicht von ca. 2 mm.

    Das brauchst Du für Dein Projekt

    Werkzeug

    • Fliesenbleistift
    • Cuttermesser
    • Leiter
    • Akkuschrauber
    • Putzeimer
    • Arbeitshandschuhe
    • Wasserwaage
    • Kartuschenpresse
    • Rührwerk
    • Bohrmaschine
    • Maulschlüssel
    • Schraubendreher
    • Spülmittel
    • Glättkelle
    • Schlosserhammer
    • Fugenglätter
    • Mörtelkübel
    • Klappbock
    • Maurerkelle
    • Schwamm
    • Wasserpumpenzange
    • Knieschoner
    • Fliesenwaschbrett-Set
    • Bohrkrone 80mm/25 mm
    • Richtlatte
    • Zollstock
    • Fliesenschneider
    • Schutzbrille
    • Bügelsäge
    • Sprühflasche für Spülmittellösung
    • Spannungsprüfer
    • Fliesenkreuze und -keile
    • Handkreissäge
    • Fliesenlochzange
    • Winkelschleifer
    • Gummihammer
    • Japansäge
    • Portionseimer
    • Trennscheibe
    • Reinigungstuch
    • Wischmop

    Schritt für Schritt

    Fliesen auf Fliesen verlegen – So geht’s!

    Fliesen verlegen

    Bevor Du nun loslegen kannst mit den neuen Fliesen, lege Dir alles Material und Werkzeug zurecht. Die Fliesen werden immer gemischt aus mehreren Paketen (in der Regel 3 Pakete) entnommen. So bist Du sicher, dass keine Farbunterschiede an der fertigen Fläche sichtbar sind. Fliesen unterliegen immer gewissen Toleranzen, auch wenn sie aus einer Produktionsserie entstammen.

    Wenn Du vorhast, die Wände und den Boden zu fliesen, solltest Du mit den Wänden beginnen. Plane das Verlegebild von der Hauptblickrichtung aus. Geschnittene Fliesen, also schmale Abschnitte, sollten nach Möglichkeit an die Ränder kommen. Flächen, die man als Ganzes sieht, sehen schöner aus, wenn die Fliesen symmetrisch aufgeteilt sind. Wenn Du große Fliesen verarbeiten willst, beginne auf jeden Fall von unten und arbeite Dich Reihe für Reihe nach oben vor. Kleine Fliesenformate kann man auch von der Mitte aus nach unten verlegen. Das hat den Vorteil, dass man ganze Fliesen in einer bestimmten Höhe hat und diese auch ganz gerade sind. Große Fliesen sind zu schwer und werden von unten nach oben verlegt. Zeichne Dir dafür die Oberkante der ersten Fliesenreihe mit einem Stift auf der Wand an. Berücksichtige nach unten zum Boden eine Fuge.

    Für Dein Vorhaben solltest Du Flexkleber verwenden. Dieser wird nach Herstellerangabe mit dem Wendelrührer an der Bohrmaschine oder einem speziellen Rührwerk angerührt. Den angerührten Kleber nach Herstellerangabe reifen lassen und nochmal durchrühren. Dann ist der Kleber gebrauchsfertig. Beachte beim Verarbeiten, dass Du nur so viel Kleber vorbereitest, wie Du in der Verarbeitungszeit verarbeiten kannst. Kleber ist nur eine bestimmte Zeit verarbeitungsfähig. Wie lange das ist, steht auf der Verpackung.

    Den Fliesenkleber dann mit einer Glättekelle mit passender Zahnung auf die Wandfläche auftragen. Bei großen Fliesen kannst Du am Anfang den Kleber erst mal nur für die erste Fliese auftragen. Du bekommst dann schnell ein Gefühl dafür, wie schnell Du arbeiten kannst und ob Du dann den Kleber für 2 oder 3 Fliesen aufträgst. Die Zahnung der Glättekelle richtet sich immer nach der verwendeten Fliesengröße.

    Die Fliese dann in das Kleberbett drücken und leicht bewegen, bis sie richtig sitzt. Wenn Du von unten nach oben arbeitetst, kannst Du in die Fuge zum Boden zwei Fliesenkeile einsetzen. Dann eine Wasserwaage auf die Oberkante der Fliese auflegen und durch Regulierung an den Fliesenkeilen die Fliese genau ausrichten.

    Für die Fliesenzuschnitte wird die Fliese auf den Fliesenschneider aufgelegt und entweder an der einstellbaren Anschlagleiste ausgerichtet oder Du hast Dir eine Bleistiftmarkierung auf der Fliese angezeichnet. Die Fliese dann nach dem Zuschnitt so an der Wand verkleben, dass die Schnittkante zum Rand hin angeordnet ist

    Wenn die unterste Reihe verlegt ist, kannst Du reihenweise nach oben arbeiten. Zum Einhalten der Fliesenfugen können Fliesenkeile oder auch Fliesenkreuze verwendet werden. Der Profi verwendet lieber Fliesenkeile, weil diese mehr Möglichkeiten zum Ausgleichen bieten.

    Eine Herausforderung bei Wandfliesen sind die Öffnungen für die Wasseranschlüsse oder den Lichtschalter, falls dieser innerhalb der Fliesenfläche ist. Diese werden, wenn möglich, gebohrt. Dafür ist allerdings eine passende Lochsäge für Fliesen notwendig. Zeichne Dir die Bohrung genau an. Entweder nimmst Du den Zollstock, misst die Bohrung genau ab und überträgst die Maße auf die Fliese, oder Du hältst die Fliese direkt an das Rohr und zeichnest die Begrenzungen auf der Fliese an.

    Dann die Lochsäge ansetzen und langsam bohren. Die Lochsäge während des Bohrens mit Wasser kühlen. Nach dem Bohren kann die Fliese wie gehabt verarbeitet werden. Wenn das Loch in der Fliese nicht 100%ig wird, ist das in den meisten Fällen nicht schlimm. Die Abdeckrosette des Eckventils überdeckt die Stelle.

    Fliesen verfugen

    Bevor Du verfugen kannst, müssen alle Fliesenkeile und Fliesenkreuze aus den Fugen genommen werden. Achte auch darauf, dass die Fugen frei von Fliesenkleber sind. Verwende dann zum Verfugen am besten einen Flexfugenmörtel in der gewünschten Farbe. Diesen kannst Du für die Wand- und Bodenfliesen nehmen, vorausgesetzt, dass Du in der gleichen Farbe verfugen willst. Den Fugenmörtel dann in einem sauberen Gefäß anmischen. Zum Abmessen der richtigen Wassermenge gibt es spezielle Portionseimer. Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten den Fugenmörtel mit einer Kelle auf ein Fugenbrett aufsetzen und damit auf die Fliesenfläche auftragen. Den Fugenmörtel immer diagonal zu den Fliesen auf der Fläche verteilen, sodass die Fugen gleichmäßig gefüllt werden und der Fugenmörtel nicht wieder herausgewischt wird.

    Nach dem ersten Antrocknen kannst Du die Fläche mit sauberem Wasser und einem Schwammbrett reinigen. Den Fugenmörtel dabei nicht aus den Fugen herauswaschen. Nach dem Trocknen kann ein Zementfilm auf der Oberfläche zurückbleiben. Diesen kannst Du mit einem sauberen Tuch abreiben und die Fläche polieren.

    Nach dem Verfugen der Wand- und Bodenfläche, werden die Übergangsfugen mit Sanitär-Silikon ausgefugt. Sanitär-Silikon gibt es in den gängigen Farbtönen passend zum Fugenmörtel. Die Düse vorne schräg abschneiden und die Kartusche in die Kartuschenpistole einlegen. Das Silikon gleichmäßg dick auftragen. Wenn die Fugen sehr tief sind, wird noch ein Fugenfüllprofil eingesetzt. Das spart Silikon und verbessert die Fugenqualität

    Die Fuge dann mit einem Fugenglätter glatt abziehen.

    Fliesen auf schadhaften Böden

    Sollten Risse im Untergrund eine sichere Verlegung eines neuen Fliesenbelags unmöglich machen, sollte eine Entkopplungsmatte verlegt werden. Diese trennt den Fliesenbelag vom Untergrund. Schneide Dir die Matte entsprechend der Bodenfläche mit einem Universalmesser zu. Dann eine Schicht Flexkleber mit 4er Zahnung auf den alten Fliesenbelag auftragen und die Entkopplungsmatte einbetten. Du kannst sie mit der glatten Seite der Glättekelle andrücken. Lasse die Matte dann ruhen, bis der Kleber ausgehärtet ist. Jetzt mit einer Schicht Flexkleber die Matte abspachteln und dann eine Schicht Kleber mit passender Zahnung (z. B. 8 mm) auftragen und die Bodenfliesen ins Kleberbett verlegen. Nach der Trocknungszeit kann wie gewohnt verfugt werden.

    D – Flexkleber glatt aufgespachtelt

    E – Flexkleber (z. B. 8 mm Zahnung bei großen Fliesen)

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    Fliesen auf Fliesen verlegen in 10 Schritten

    Bohrhammer und Meißel greifen und mühsam die alten Fliesen entfernen. Das kostete Zeit und machte Dreck. Heute ist das glücklicherweise nicht mehr nötig: Mit neuen flexiblen Materialien lassen sich Fliesen einfach und sicher direkt auf alte Fliesen kleben. In diesem Ratgeber erklärt Ihnen OBI Schritt für Schritt, worauf Sie dabei achten müssen.

    Wichtig: Damit Ihre neuen Fliesen sicher halten, benötigen Sie den richtigen Kleber. Empfehlenswert sind entweder kunststoffvergütete Fliesenkleber (Flexkleber) auf Zementbasis oder gebrauchsfertige Dispersionskleber.

    Zementäre Flexkleber enthalten Kunststoffzusätze, durch die Fliesen auch glatten Untergründen, zum Beispiel alten Fliesenbelägen, besser haften als mit normalem Zementkleber. Flexkleber können an Wänden und Böden eingesetzt werden.

    Dispersionskleber bestehen aus in Wasser gelösten Kunststoffen. Sie können ohne Anmischen sofort verarbeitet werden und härten nicht durch Zementbindung, sondern durch Trocknung aus. Dank ihrer hohen Klebewirkung eignen sie sich sehr gut für glatte Untergründe. Achtung: Dispersionskleber benötigen sehr lange bis zur völligen Durchtrocknung und sind nicht frostbeständig. Sie sollten daher nur auf Wänden und auch nur im Innenbereich zum Einsatz kommen.

    Wählen Sie Haftgrund und Fugenmörtel passend zum verwendeten Kleber aus – am besten vom gleichen Hersteller. Beachten Sie hierbei die Hinweise des Herstellers.

    Schritt 1 – Materialbedarf vor dem Fliesen ermitteln

    Um Ihren Materialbedarf zu bestimmen, legen Sie zunächst die zu verfliesenden Bereiche fest und vermessen die betroffenen Wand- bzw. Bodenflächen. Bei der Bedarfsabschätzung hilft Ihnen unsere Einkaufsliste. Wählen Sie das gewünschte Fliesendesign und nutzen Sie Bordüren oder Dekorfliesen zur individuellen Gestaltung. Denken Sie daran, ein Paket Fliesen als Reserve für spätere Reparaturen aufzubewahren.

    Schritt 2 – Untergrund prüfen und vorbereiten

    Der Untergrund muss sauber, trocken, eben und stabil genug sein – besonders wichtig bei Bodenfliesen. Die Tragfähigkeit des alten Fliesenspiegels testen Sie ganz einfach durch vorsichtiges Abklopfen mit einem Gummihammer. Lockere Fliesen werden entfernt. Anschließend glätten Sie sämtliche Unebenheiten durch Abspachteln mit Spachtelmasse. Nach ausreichender Trocknungszeit (Herstellerangaben beachten) reinigen Sie die gesamte Fläche sorgfältig von Fett und Schmutz. Gegebenenfalls ist eine Behandlung mit einem Mittel gegen Schimmel notwendig.

    Schritt 3 – Fliesenspiegel grundieren

    Vor dem Verfliesen muss der Untergrund grundiert werden. Tragen Sie den mit Quarzsand vergüteten Haftgrund mit einem breiten Pinsel oder einer Farbrolle gleichmäßig auf den alten Fliesenspiegel auf und lassen Sie ihn gut trocknen, am besten über Nacht (Herstellerangabe beachten). Der Haftgrund ist sehr wichtig, denn er gibt dem Fliesenkleber später Halt auf der glatten Oberfläche der alten Fliesen.

    Schritt 4 – Fliesen zuschneiden und bohren

    Randfliesen können Sie mit einem Fliesenschneidgerät sauber zuschneiden. Dazu ritzen Sie die Fliese auf der Oberseite an und brechen sie über die Kante. Runde Schnitte erzielen Sie mit einer Fliesenbrechzange oder einer Bohrmaschine mit Lochfräsenaufsatz.

    Schritt 5 – Fliesenverlegetechnik und Markierungen: Wandfliesen

    Wandfliesen werden symmetrisch verlegt. Zeichnen Sie mit Hilfe einer Wasserwaage eine senkrechte und eine waagerechte Grundlinie an. Beginnen Sie mit der ersten Fliesenreihe an der waagerechten Grundlinie. Wenn nicht in voller Höhe gefliest wird, ist das die obere Begrenzung. Setzen Sie dann das Verlegen an der senkrechten Linie fort (T-Form). Platzieren Sie an der Linie entweder eine Fuge oder die Fliesenmitte. An Außenecken beginnen Sie mit ganzen Fliesen und arbeiten in Richtung Innenecken weiter.

    Schritt 6 – Fliesenverlegetechnik und Markierungen: Bodenfliesen

    Für die Bodenfliesen ermitteln Sie die Mitte der Stirnseite des Raumes und spannen dort eine Richtschnur oder zeichnen eine Linie parallel zur Seitenwand. Legen Sie eine erste Fliesenreihe (entweder mit der Fliesenmitte oder einer Kante) entlang dieser Linie aus. Setzen Sie dann das Verlegen entlang der Stirnseite fort (umgekehrte L-Form).

    Legen Sie zunächst Fliesen probeweise im Kreuz aus und bestimmen so die Raummitte, um dort die Richtschnur zu spannen bzw. die Linie zu zeichnen.

    Schritt 7 – Fliesenkleber auftragen

    Falls Sie keinen gebrauchsfertigen Dispersionskleber verwenden, bereiten Sie eine ausreichende Menge Flexkleber gemäß Herstellerangaben vor. Für das Anmischen können Sie eine Bohrmaschine mit Rühraufsatz in niedriger Drehzahl verwenden. Tragen Sie den Fliesenkleber mit einer Kelle oder Traufel auf den Untergrund auf und kämmen Sie ihn mit einem Zahnspachtel (Glätter) durch. Halten Sie dabei den Zahnspachtel in einem Winkel von ca. 45 Grad. Tragen Sie immer nur so viel Fliesenkleber auf, wie Sie in 30 Minuten verarbeiten können (je nach Arbeitstempo etwa 1 bis 1,5 m²).

    Schritt 8 – Fliesen verkleben

    Drücken Sie die Fliesen mit einer leichten Drehbewegung ins Kleberbett ein. Fliesenkreuze helfen Ihnen, den richtigen Abstand zwischen den Fliesen einzuhalten. (Vor dem Verfugen sollten die Fliesenkreuze wieder entfernt werden. Haben sie eine deutlich geringere Höhe als Ihre Wandfliesen, können sie auch überspachtelt werden.) Prüfen Sie stichprobenartig, ob sich ausreichend Kleber auf der Rückseite befindet (mindestens 80 Prozent Bedeckung). Klopfen Sie die Fliesen mit einem Gummihammer leicht an. Für saubere Abschlusskanten nutzen Sie bei Bedarf Fliesenschienen (Eck- bzw. Abschlussprofile). Halten Sie bei Bodenfliesen mindestens eine Fugenbreite Abstand zur Wand bzw. Sockelleiste. Bei Dehnungsfugen im Estrich muss auch im Fliesenbelag an entsprechender Stelle eine Dehnungsfuge eingeplant werden. An Übergängen zu anderen Räumen und Belägen muss die Dehnungsfuge in der gleichen Breite übernommen werden.

    Schritt 9 – Fliesen verfugen

    Die Fugen zwischen den Fliesen sind wichtig, weil sie Bewegungen und Spannungen ausgleichen. Noch bevor der Kleber ausgehärtet ist (nach ca. 60 Minuten) kratzen Sie Fliesen-, Eck- und Anschlussfugen mit einem Holzkeil sauber. Nach dem Aushärten (Herstellerangaben beachten, mindestens 24 Stunden) rühren Sie flexiblen Fugenmörtel (Flexfuge) zu einem sämigen Brei an. Beachten Sie die Reifezeit. Schützen Sie sich bei der Verarbeitung durch Gummihandschuhe. Verteilen Sie den Fugenmörtel gleichmäßig und drücken Sie ihn mit einem Fugengummi bzw. Gummirakel/-wischer diagonal in die Fugen. Überschüssigen Mörtel streichen Sie sorgfältig ab. Nach dem Antrocknen entfernen Sie mit einem angefeuchteten Schwamm die Mörtelreste. Den letzten Mörtelschleier entfernen Sie mit einem sauberen, trockenen Tuch.

    Schritt 10 – Dehnungsfugen verschließen

    Alle Dehn-, Eck- und Anschlussfugen werden mit dauerelastischer Dichtmasse, z. B. Silikon, verfugt. Kleben Sie die Fugenränder beidseitig mit einem Malerband ab. Spritzen Sie dann das Silikon mittels einer Kartusche gleichmäßig in die Fuge. Entfernen Sie überschüssiges Silikon und streichen Sie mit dem Fugenglätter die Silikonfuge glatt. Tauchen Sie den Fugenglätter jeweils vor dem Glattziehen in Spülwasser. Es hilft die Materialien zu trennen, sodass kein Silikon am Glätter haften bleibt. Zum Schluss ziehen Sie das Klebeband schräg nach hinten und seitlich von der Fuge weg ab.

    Materialliste

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    Die OBI GmbH & Co. Deutschland KG schließt bei nicht sach- und fachgerechter Montage entsprechend der Anleitung sowie bei Fehlgebrauch des Artikels jede Haftung aus. Ihre gesetzlichen Ansprüche werden hierdurch nicht eingeschränkt. Achten Sie bei der Umsetzung auf die Einhaltung der persönlichen Sicherheit, tragen Sie, wenn notwendig, entsprechende Schutzausrüstung. Elektrotechnische Arbeiten dürfen ausschließlich von Elektrofachkräften (DIN VDE 1000-10) ausgeführt werden. Bei dem Aufbau der Artikel müssen die Arbeiten nach BGV A3 durchgeführt werden. Führen Sie diese Arbeiten nicht aus, wenn Sie mit den entsprechenden Regeln nicht vertraut sind. Wir sind um größte Genauigkeit in allen Details bemüht.

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    Löcher in Wänden vermeiden

    Kleben statt Bohren: Vor- und Nachteile der gängigen Methoden

    31.08.2017, 14:47 Uhr | rw, t-online.de

    Manchmal ist Bohren nicht möglich (Quelle: Purestock/Thinkstock by Getty-Images)

    Bohrlöcher in der Wand sind nicht nur für Mieter ein Problem. Auch Eigentümer schrecken häufig davor zurück, an den Fliesen im Badezimmer oder den gedämmten Außenwänden die Bohrmaschine anzusetzen. Oft gibt es gute Alternativen zur klassischen Montage mittels Dübeln, für die erst einmal ein Loch in die Wand muss. „Kleben statt bohren“, lautet die Devise. Doch auch hier haben die gängigen Methoden ihre Vor- und Nachteile.

    Mieter wissen nur zu gut: Jedes Bohrloch, das ich in die Wände meiner Wohnung bohre, muss ich beim Auszug wieder sauber spachteln und verputzen . Kein Wunder, dass man die Bohrmaschine da lieber zurückhaltend einsetzt.

    Wo man auf Bohrlöcher möglichst verzichten sollte

    Gerade an Problemstellen wie Fliesen, Außenwänden oder gedämmten Fassaden wollen sich viele Hausbesitzer den nachhaltigen Eingriff in die Bausubstanz, der mit dem Bohren einhergeht, lieber ersparen. Das frisch renovierte, neu geflieste Bad gleich wieder mit Löchern zu verschandeln, nur um Accessoires wie Handtuchhalter, Seifenschale oder auch den Spiegel zu befestigen, erscheint wenig attraktiv. Zumal man beim Bohren durch Fliesen immer die Gefahr besteht, dass die durchbohrte Kachel spingt. Außerdem lassen sich Bohrlöcher in Fliesen besonders schwer wieder verschließen.

    Kleben statt bohren – aber richtig

    Noch problematischer sind Bohrlöcher in gedämmten Innenwänden oder Fassaden. Allzu leicht entsteht durch das Bohrloch eine Wärmebrücke, die später die Bildung von Schimmel begünstigen kann. „Bohrungen richten auch in der Tiefe oft Schäden an der Luftdichtheitsebene an, die nie entdeckt werden und Ursache von schwerwiegenden Feuchteschäden werden können“, warnt Diplom Ingenieur Herbert Trauernicht, Gebäudemesstechniker aus Sehnde bei Hannover, auf seiner Webseite luftdicht.de. „Die beste Methode, Lufteintritt durch Bohrlöcher zu vermeiden, ist immer noch, die Bohrlöcher gar nicht erst anzulegen.“

    Adapter-System macht Bohrlöcher in Fliesen oder Steinen überflüssig

    Als Alternative zum Bohren und Dübeln bietet sich in vielen Fällen die Befestigung mit Kleber oder einem Klebeband an. Unterschiedliche Hersteller bieten dafür spezielle Lösungen an. Einer davon, die „nie wieder bohren ag“ aus dem hessischen Hanau, wartet mit einer Adapterlösung auf: Durch den im Lieferumfang enthaltenen Einkomponentenkleber haftet der Adapter auf Untergründen wie Fliesen, Naturstein, Glas oder Stahl. Der Kleber muss 12 Stunden aushärten und hält dann, je nach Adaptergröße, Gewichtsbelastungen von 4 bis 20 Kilo stand. Abhängig von der zulässigen Traglast kosten die Adapter inklusive Kleber zwischen vier und zehn Euro.

    Von glatten Oberflächen lassen sich Kleber und Adapter leicht mit Hilfe eines Glasspachtels wieder entfernen. Auf rauen Oberflächen, beispielsweise einer geklinkerten Fassade, müsse man zur Entfernung Silikonentferner oder Aceton und eine grobe Bürste zu Hilfe nehmen, empfiehlt der Anbieter.

    Für den Innenbereich – insbesondere für Küche und Badezimmer – hat der Hersteller Accessoires wie Küchenrelings, Handtuchhalter oder auch verschiedene Haken im Angebot, die speziell für sein System konzipiert sind. Es gibt die Adapter aber auch mit einer Vorbohrung und Gewinden, so dass sich auch Gegenstände und Objekte damit befestigen lassen, die eigentlich für die konventionelle Montage mit Dübeln und Schrauben gedacht sind.

    Kleben statt bohren – Adapter, Klebeband und Montagekleber richtig anwenden

    Foto-Serie mit 13 Bildern

    Klebestrips, Klebeband und Montagekleber statt Bohrlöcher

    Natürlich haben sich auch die großen Kleber- und Klebeband-Hersteller längst der bohrlochlosen Befestigung angenommen. Branchengröße Pattex nennt die entsprechende Produktlinie gleich vielsagend „Kleben statt Bohren“. Welches Produkt genau man am Ende braucht, hängt vom jeweiligem Anwendungsfall ab – vor allem von der Traglast, dem Untergrund und davon, ob man es im Innen- oder im Außenbereich einsetzen will.

    Klebestrips lassen sich von vielen Untergründen ohne Rückstände entfernen

    Klebestrips werden einfach für einige Sekunden mit der Klebefläche auf einen sauberen und glatten Untergrund gedrückt und halten ja nach Produkt Gewichtsbelastungen bis zu zwei Kilo pro Strip dauerhaft stand. Für Feuchträume oder gar das Innere der Duschkabine gibt es spezielle wasserfeste Klebestrips. Von festen Untergründen wie Glas oder Fliesen lassen sich die Klebestrips ohne Rückstände wieder entfernen. Klebt man sie auf eine tapezierte Wand, reißt man beim Entfernen allerdings leicht ein Stück der Tapete mit ab und hinterlässt dadurch hässliche Macken an der Wand.

    Es gibt aber auch spezielle Klebestrips für den Einsatz an einer tapezierten Wand oder auf lackierten Flächen. Sie sind dann für geringere Traglasten von wenigen hundert Gramm pro Strip ausgelegt, wie man sie etwa zum Aufhängen von Postern benötigt. Allerdings ist auch hier beim Entfernen Vorsicht geboten. Die Hersteller halten sich stets ein Hintertürchen offen. „Spurlos ablösbar“ seien die ausdrücklich für den Einsatz an tapezierten Wänden vorgesehenen „Powerstrips Poster“ von Hersteller Tesa beispielsweise nur „von glatten, ausreichend festen Untergründen“.

    Montage-Klebeband eignet sich für höhere Traglasten

    Für höhere Traglasten ausgelegt sind beidseitig klebende Montage-Klebebänder. Ein schwerer Spiegel lässt sich damit problemlos an einer Tür oder auf Badezimmerfliesen kleben, wenn man die Rückseite mit mehreren langen Streifen des Klebebands versieht. Auch Fuß- und Zierleisten, Schlüsselboards oder Garderobenhaken lassen sich so gut befestigen. Wir empfehlen, die von den Herstellern angegebenen zulässigen Traglasten nie völlig auszureizen, sondern lieber etwas mehr Klebeband zu verwenden, um dauerhaft einen sicheren Halt zu gewährleisten.

    Wie Sie ein Abrutschen des Bohrers und Sprünge in der Fliese vermeiden.

    Fliesen durchbohren ohne Sprünge und Schäden

    Montage-Klebebänder gibt es in unterschiedlichen Varianten. Für den Außenbereich – beispielsweise zum Befestigen von Briefkasten, Zeitungsrohr oder Hausnummer an der Hauswand – muss das Klebeband temperatur-, wasser- sowie UV-beständig sein und auch auf unebenem Untergrund gut haften. Ob ein Produkt für den Außeneinsatz geeignet ist, wird vom Hersteller auf der Verpackung angegeben.

    Anders als Klebestrips ist Montage-Klebeband meist nicht dafür vorgesehen, wieder ohne Rückstände entfernt zu werden. Soll ein einmal verklebter Gegenstand später wieder entfernt werden, muss man ihn mit einem Spachtel oder vergleichbarem Hebel-Instrument möglichst vorsichtig von seinem Untergrund ablösen. Wegen der starken Haftwirkung kann dabei unter Umständen sogar das verklebte Objekt beschädigt werden.

    Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass man nicht mehr korrigieren kann, wenn das Klebeband einmal angedrückt wurde. Vor allem bei größeren Klebeobjekten wie einem Spiegel empfiehlt es sich, mindestens zu zweit zu arbeiten. Eine Person sollte aus der Entfernung kontrollieren, ob man den Spiegel auch wirklich gerade ansetzt, bevor man ihn festdrückt. Verglichen zur Montage mit Schrauben und Dübeln bleibt aber der Vorteil, dass man nicht in die Bausubstanz eingreift und zum Beispiel eine vorhandene Dämmschicht unter der Wandoberfläche nicht beschädigt.

    Montagekleber hat hohe Tragkraft und erlaubt Korrekturen

    Sehr hohe Haftwirkung erzielen auch Montagekleber. Sie werden sowohl in kleinen Tuben als auch – für größere Flächen – in Kartuschen angeboten. Bei der Auswahl des richtigen Klebers muss man darauf achten, ob er für saugfähige Untergründe wie Putz und Beton oder für glatte und lackierte, nicht-saugende Untergründe wie Fliesen gedacht ist. Für Objekte, die irgendwann wieder entfernt werden sollen, gibt es auch ablösbaren Montage-Kleber.

    Bei der Verarbeitung ist der Kleber abhängig von der Größe der Fläche und der Traglast entweder punktuell, wellenförmig oder in senkrechten Strängen aufzutragen. Eine Seifenschale beispielsweise muss keinen größeren Belastungen standhalten. Hier wäre ein einzelner Klebepunkt ausreichend. Bei einem sehr leichten Deko-Element wie etwa einem Zierprofil aus Styropor wird in allen Ecken jeweils ein Klebepunkt gesetzt.

    Um eine größere Haftwirkung zu erreichen und zum Beispiel Spiegel, Gardinenleisten oder auch ein CD-Regal zu befestigen, muss der Kleber in mehreren senkrecht verlaufenen Strängen oder wellenförmig über die gesamte Fläche aufgetragen werden. Vor allem in Feuchträumen und im Außenbereich dürfen die Klebestränge nicht quer verlaufen, damit sich an ihnen kein Wasser sammelt. Für eine gute Hinterlüftung empfiehlt es sich, ein Streichholz ohne Kopf als Abstandshalter in den Klebestrang einzulegen. Bei ablösbarem Montagekleber hat das zugleich den Vorteil, dass man mit einem Spachtel oder Messer leichter hinter das Klebeobjekt gelangt, um den Klebestrang wieder zu druchtrennen.

    Im Vergleich zum Klebeband hat Montagekleber den Vorteil, dass man einige Minuten Zeit für Korrekturen hat, bis er soweit ausgehärtet ist, dass sich das verklebte Objekt nicht mehr bewegen lässt. Dafür ist das saubere Arbeiten mit Klebeband einfacher. Beim Andrücken eines mit Montagekleber fixierten Gegenstands quillt häufig ein wenig Kleber hervor, den man sofort mit einem feuchten Tuch entfernen muss, bevor er aushärtet.

    Die angegebene Tragfähigkeit gilt nur im Optimalfall

    Generell gelten die von den Herstellern angegebenen zulässigen Traglasten nur im Optimalfall. Der jeweilige Untergrund muss vollständig trocken, staub- und fettfrei sein muss. „Dazu kann er zum Beispiel mit einem Lappen oder Küchenpapier und etwas Aceton abgewischt werden“, empfiehlt Ansgar van Halteren vom Industrieverband Klebstoffe. Keinesfalls dürfe die Oberfläche aber mit Nagellackentferner vorbehandelt werden. Dieser enthält Lösungsmittel, welche die Haftung des Klebers beeinträchtigen würde.

    Bei der Verarbeitung von Strips und Klebeband muss man außerdem darauf achten, die Klebeflächen nicht mit den Fingern zu berühren. Bei strangförmig aufgetragenem Montagekleber sollten die einzelnen Klebestränge etwa zehn Zentimeter auseinander liegen. Ihre volle Haftwirkung erreichen Klebeband wie Montagekleber meist erst, wenn sie etwa 24 Stunden aushärten konnten. Gegebenenfalls muss das Klebeobjekt in der Zwischenzeit abgestützt werden.

    Damit ein Gegenstand sicher befestigt ist, muss aber nicht nur der Kleber halten. Auch der Untergrund muss so stabil sein, dass er die Belastungen trägt. Gegebenenfalls muss man im Klebebereich zum Beispiel ein Stück Tapete entfernen, um einen Gegenstand direkt mit der Wand darunter zu verkleben. Wichtig ist allerdings stets zu wissen, was Sie als Mieter dürfen und was nicht.

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    Ein Handtuchhalter wie im Beispielbild zu sehen und ein nasses Badetuch, sind unter Umständen nähmlich schon zu schwer für 2 klebe-Pad`s.

    Источники: http://www.hornbach.de/cms/de/de/projekte/wohnraum_gestalten/fliesen_verlegen/fliesen_auf_fliesen_verlegen/fliesen_auf_fliesen_verlegen.html, http://www.obi.de/ratgeber/bauen/waende-und-boeden/fliesen-auf-fliesen-verlegen-in-10-Schritten/, http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_70135692/kleben-statt-bohren-mit-adaptern-klebeband-oder-montagekleber.html

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