Ameisen im rasen was hilft

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    Ameisen im Rasen oder Garten entdeckt? Ameisen im Rasen bekämpfen

    Manchmal sind Ameisen in Rasen & Garten ganz schön lästig. Was man tun kann, wenn man Ameisen im Rasen bekämpfen will, wird hier erklärt.

    Oje! Ameisen in Rasen und Garten

    Ameisen sind eigentlich ziemlich nützlich. Sie vertilgen Unmengen Gartenschädlinge und räumen in Wiese und Garten kräftig auf. Meist bemerken wir ihr Vorhandensein auch nicht. Nur wenn wir barfuß auf dem Rasen unterwegs sind und mal wieder in eines ihrer Nester getreten sind oder beim Picknick auf der Wiese die Krabbler auch ein Stück vom Kuchen abhaben wollen, fühlen wir uns von den Ameisen im Rasen doch irgendwie gestört und überlegen was wir gegen die Störenfriede machen können. Erfahren sie in diesem Artikel mehr zum Thema Ameisen im Rasen bekämpfen.

    Ameisen im Garten

    Bevor wir ans Ameisen im Rasen bekämpfen gehen erstmal eines grundsätzlich vorweg; Lassen sie die Ameisen, da wo sie wirklich nicht stören, am besten einfach in Ruhe. Sie schaden niemandem und nehmen wirklich einige nützliche Aufgaben im Garten wahr. Davon ab ist es auch gar nicht so einfach die Ameisen im Rasen dauerhaft zu vertreiben bzw. die Ameisen ganz zu vernichten. Sie sind ziemlich zäh und anpassungsfähig. Und darüber hinaus sind es viele, sehr viele, die da unsichtbar für unser Auge kreuchen und fleuchen und ihrer täglichen Arbeit nachgehen. Aber nun genug philosophiert, ran an die störenden Ameisen im Garten.

    Ameisen im Rasen bekämpfen – so geht`s

    Man kann grundsätzlich drei Vorgehensweisen beim Ameisen im Rasen bekämpfen unterscheiden.

    1. Man kann versuchen die Ameisen aus dem Rasen zu vertreiben.
    2. Man kann versuchen das Nest der Ameisen zu zerstören.
    3. Man kann die Ameisen vernichten (töten).

    Doch der Reihe nach. Fangen wir bei Punkt eins an. Die meiner Meinung nach humanste Art mit den Ameisen im Garten umzugehen ist die Vertreibung von ihrem angestammten Nest. Nachteil dabei ist, dass unter Umständen die Ameisen direkt in der Nähe ein neues Nest anlegen und somit das Problem nicht gelöst, sondern nur um wenige Meter versetzt wurde, oder aber nachdem die Maßnahmen nach einiger Zeit nicht mehr wirken, ein weiteres Volk sich an der gleichen Stelle ansiedelt wo das alte Nest war, da sich Ameisen immer da ansiedeln wo es für sie Vorteilhaft erscheint.

    • Das Nest regelmäßig wässern. Die Ameisen im Rasen werden zügig das Weite suchen, wenn ständig ihr Nest unter Wasser steht.

    Wer gegen die Ameisen im Rasen vorgehen will indem er das Nest zerstört, muss zusehen, dass er auch wirklich das ganze Nest aus dem Boden ausgräbt. Bleibt die Königin in einem Teilnest erhalten wird sie einfach weiter Arbeiterinnen produzieren und somit das Nest wieder aufbauen. Die Nester der Ameisen im Garten gehen zum Teil erstaunlich tief in die Erde und haben eigentlich fast immer eine weitaus größere Ausdehnung als es auf den ersten Blick scheint. Gründlichkeit ist hier der Schlüssel zum Erfolg wenn man die Ameisen im Rasen einigermaßen dauerhaft entfernen möchte.

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    Ameisen im Garten und Rasen

    Ameisen sind kein Ungeziefer, sondern im Gegenteil für das Gleichgewicht in der Natur sehr nützliche Tiere. Die Insekten fressen vornehmlich Aas, was nicht nur die Wälder und Wiesen, sondern auch den heimischen Garten sauberhält. Außerdem düngen Sie im Zuge ihres Nestbaus den Boden.

    Wer dann noch weiß, dass sie als Spinnen- und Insektenfresser eine übergroße Ausbreitung dieser ungeliebten Tierarten verhindern, sollte von den kleinen Ameisen eigentlich begeistert sein und sie mit Freuden im heimischen Garten aufnehmen.

    Doch wie so oft, gilt auch hier: Ein Zuviel an Ameisen im Garten ist unangenehm. Schließlich halten sich die Insekten nicht nur an ihre gewohnte Nahrung, sondern machen sich auch auf dem Grillgut breit. Sie krabbeln beim Kaffeetrinken über den Kuchen, und finden rasch den Weg ins Haus. Auch der Mittagsschlaf auf dem Rasen kann mit Ameisen zum Martyrium werden.

    Ameisen im Garten

    Prinzipiell festlegen lässt es sich also nicht, ob Ameisen im Garten positiv oder negativ zu bewerten sind. Denn schließlich vernichten die Tiere tote Insekten. Andererseits züchten sie Blattläuse. Rote Ameisen zählen zu den Allesfressern, sie fressen Raupen, Schmetterlinge und Spinnen. Außerdem können sie sich vom Honigtau, einer Ausscheidung der Blattläuse ernähren.

    Auch wenn Sie zurecht skeptisch auf die Ameisenstraße in Ihrem Garten blicken, sollten Sie nicht sofort ans Töten der Tiere denken. Vielmehr ist es sinnvoll, die Ursache des Ameisenbefalls zu ergründen und gegebenenfalls auszumerzen.

    • Wenn Sie feststellen, dass die Ameisen in Ihrem Garten vor allem von Blattläusen erkrankter Pflanzen leben, sollten Sie nicht die Ameisen bekämpfen, sondern die Läuse ausmerzen. Die Ameisenplage erledigt sich damit von selbst. Weitere Infos: Blattläuse bekämpfen
    • Stellen Sie eine Vielzahl fliegender Ameisen in Ihrem Garten fest, ist dieser Spuk nach wenigen Tagen vorüber. Denn die fliegenden Insekten befinden sich auf Hochzeitsflug und werden nach der Paarung sterben. Allerdings sollten Sie vermeiden, dass sich diese Ameisen im Haus ansiedeln und durch das Aussenden von Duftstoffen Ihre Artgenossen anlocken (siehe auch fliegende Ameisen im Haus)
    • Ebenso kann es passieren, dass sich die fliegenden Insekten in Form eines neuen Staates in Ihrem Garten niederlassen. Dann sollten Sie das Ameisennest suchen und zerstören. Als Hausmittel hierfür eignen sich kochendes Wasser, natronhaltiges Backpulver oder Natron (siehe Backpulver gegen Ameisen).

    Ameisen im Rasen

    Ameisen im Rasen sind bei jedem Gartenliebhaber verpönt, denn die Tiere werfen kleine Erdhügel auf, sie fressen Graswurzeln und krabbeln die Beine hoch. Außerdem zwicken sie beim Mittagsschlaf auf dem Rasen in Arme oder Beine und unterhöhlen den angelegten Gartenweg.

    1. Diese Plage lässt sich mit dem Auslegen von Fressködern beseitigen.
    2. Sie können Spritzmittel zum Einsatz bringen.
    3. Oder mit natürlichen Hausmitteln gegen die Ameisen vorgehen.
    4. Weitere Infos: Ameisen im Garten bekämpfen

    Wenn Sie Haustiere oder kleine Kinder haben, sollten Sie auf die Anwendung von Ameisengift verzichten und stattdessen die ungeliebten Hautflügler lieber mit natürlichen Mittlen bekämpfen. Statt die Ameisen zu töten, haben Sie die Möglichkeit, sie umzusiedeln oder zu vertreiben.

    Wenn Sie beim Anlegen Ihres Gartenweges unter die Steinplatten keinen Sand geben, sondern Splitt, beugen Sie dem Aushöhlen durch Ameisen vor. Den Splitt können die Insekten nicht zum Nestbau nutzen. Sie lassen ihn unter den Fliesen liegen und der Gartenweg ist gerettet.

    Ameisenhaufen umsiedeln

    Den Ameisenhaufen umsiedeln hört sich einfach an, ist es aber nicht. Denn nur wer einen äquivalenten Platz für das Nest weiß, kann die Ameisen umquartieren. Die Evakuierung erfolgt so:

    • Füllen Sie einen Ton-Blumentopf mit Stroh und/oder Holzwolle, damit die Ameisen ihr Ersatzheim weich und gemütlich vorfinden.
    • Stülpen Sie den gefüllten Tontopf über das alte Ameisennest.
    • Nach ein paar Tagen haben die Insekten ihr neues Heim akzeptiert und sind in den Blumentopf umgezogen.
    • Wenn das geschehen ist, schieben Sie einen Spaten oder eine Schaufel unter den mit Ameisen gefüllten Blumentopf und nehmen ihn auf.
    • Nun können Sie das Ameisennest bequem an einen günstigen Ort tragen und ausleeren.

    Als neuen Platz für das Ameisennest sollten Sie weder die Gartengrenze noch den Nachbargarten auswählen. Am besten ist es, wenn Sie die Ameisen im Auto an einen Waldrand oder auf eine Wiese transportieren, wo sie es auch bei der Nahrungssuche nicht allzu schwer haben.

    Vergessen Sie nicht, den Kofferraum Ihres Wagens vorher mit einer Plastikfolie auszulegen und das Ameisennest in einen verschlossenen Behälter zu geben. Am Zielort angekommen, öffnen Sie den Behälter, schieben die Schaufel unter das Ameisennest und setzen es in der freien Natur ab.

    Ameisen vertreiben

    Die Krabbler zu vergraueln ist oft leichter gesagt, als getan. Denn, wer Ameisen vertreiben möchte, muss ihnen ein adäquates Ersatzdomizil schmackhaft machen. Das Exil wird sich in den seltensten Fällen allzu weit entfernt vom Ausgangspunkt befinden, sodass sich die Insekten entweder in einem anderen Bereich des Gartens wiederfinden, oder auf dem Nachbargrundstück.

    Um Ameisen vom Ursprungsort zu vertreiben, stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten offen:

    1. Die natürlichste Methode besteht in der geschickten Anwendung von Hausmitteln. Weil Ameisen ein feines Näschen haben, reagieren sie auf den Geruch von Brennnesseljauche äußerst empfindlich und verlassen in Windeseile ihr angestammtes Revier.
    2. Auch den von uns so geliebten Weihnachtsduft nach Zimt mögen die Tiere nicht leiden. Bestreuen Sie die Ameisenstraße mit Kaneel und die Insekten suchen das Weite.
    3. Eine etwas rauere, aber ebenfalls erfolgreiche Methode zur Vertreibung von Ameisen aus dem Garten ist der tägliche Aufguss mit heißem Wasser. Auf Dauer hält keine Ameisenpopulation dieser äußerst unangenehmen und für viele Tiere tödlichen Prozedur stand. Die Hautflügler werden freiwillig den Standort wechseln.
    4. Weitere ausführliche Infos: Hausmittel gegen Ameisen

    Ameisen vertreiben

    Ameisen sind eigentlich ausgesprochen nützliche Tiere, denn sie übernehmen in der Natur die Rolle der Gesundheitspolizei. Leider haben Ameisen aber auch ein paar Eigenschaften, die Hobbygärtnern das Leben schwer machen können. Das können Sie tun, wenn die Insekten lästig werden.

    Ameisen beschützen Blattläuse vor ihren Fressfeinden

    Ameisen als schädliche Tiere zu bezeichnen, ist schlichtweg falsch, denn die fleißigen Insekten sind außerordentlich effektive Schädlingsvertilger. Die Rote Waldameise (Formica rufa) lebt vor allem an Waldrändern und auf Lichtungen und steht unter Artenschutz. Ein Wald-Ameisenvolk erbeutet pro Tag bis zu 100.000 wirbellose Tiere. Ameisen unterscheiden dabei natürlich nicht nach menschlichen Maßstäben zwischen Nützlingen und Schädlingen, aber auch zahlreiche pflanzenfressende Insekten wie Falterraupen und Blattkäferlarven stehen auf dem Speiseplan.

    Vom Nützling zum Lästling

    Dennoch haben Ameisen aus gärtnerischer Sicht auch ein paar schlechte Angewohnheiten: Sie beschützen Blattläuse vor Fressfeinden, um ihre zuckerhaltige Ausscheidungen – den Honigtau – zu ernten. Einige Arten legen zudem ihre Nisthöhlen mit Vorliebe unter sonnigen Terrassen an, weil sich die Pflastersteine im Frühling besonders schnell erwärmen. Ab und zu kommt es sogar vor, dass Ameisen süße, meist überreife Früchte anknabbern – diese Schäden halten sich allerdings sehr in Grenzen.

    Ameisen-Arten im Garten

    Im Garten kommen vor allem zwei Ameisen-Arten vor: die Schwarze Wegameise (Lasius niger) und die Gelbe Wegameise (Lasius flavus). Die Schwarze Wegameise ist die häufigere Art und wird oft auch einfach Gartenameise genannt.

    Die Schwarze Wegameise legt ihre Nester gerne unter Terrassenplatten an

    Die Gelbe Wegameise ist mit zwei bis vier Millimetern Körperlänge deutlich kleiner als die Schwarze Wegameise. Sie legt ihr Nest mit Vorliebe unter Rasenflächen an und kann Erdhügel bis zur Größe eines Maulwurfshaufens aufschütten. Diese fallen oft erst auf den zweiten Blick auf, da sie häufig mit Gras bewachsen sind und nur wenige Ausgänge besitzen. Die Gelbe Wegameise hält sich unterirdische Wurzellaus-Kolonien und lebt fast ausschließlich vom Honigtau dieser Insekten. Deshalb verlassen diese Ameisen auch nur selten ihren Bau. Ein Staat der Gelben Wegameise wird in den meisten Fällen von mehreren Königinnen gegründet. Später bekämpfen sich die Königinnen gegenseitig, bis nur noch die stärkste übrig bleibt.

    Die Gelbe Wegameise baut oft Erdnester. Bei sandigem Boden und längerer Trockenheit entstehen dabei störende Erdhügel im Rasen

    Ameisennester umsiedeln

    Wenn die Ameisen in Ihrem Garten langsam lästig werden, müssen Sie sie nicht gleich bekämpfen. In vielen Fällen reicht es, wenn Sie die Tiere einfach umsiedeln. Das funkioniert folgendermaßen: Stellen Sie mit Holzwolle gefüllte Blumentöpfe mit der Öffnung nach unten auf die Ameisenstraßen und warten Sie einfach ab. Nach einiger Zeit beginnen die Ameisen, ihr Nest in den Blumentopf umzusiedeln. Das erkennen Sie daran, dass die Insekten ihre Puppen in die neue Unterkunft bringen. Warten Sie ab, bis der Umzug abgeschlossen ist, und nehmen Sie dann den Blumentopf mit einer Schaufel auf. Der neue Standort sollte mindestens 30 Meter vom alten Nest entfernt sein, da die Ameisen sonst in ihren alten Bau zurückkehren.

    Ameisennester verhindern

    Legen Sie neue Terrassen und Gartenwege möglichst so an, dass sie als Nistplätze für Ameisen nicht attraktiv sind. Verzichten Sie auf Pflastersand als Bettung für die Pflastersteine und verwenden Sie stattdessen Basaltsplitt. Darüber hinaus können Sie die Fugen mit speziellem Pflasterfugenmörtel auf Kunstharz-Basis abdichten. Inzwischen gibt es Produkte, die die Pflasterfläche ameisen- und unkrautdicht machen, das Regenwasser aber durchlassen.

    Ameisen meiden die ätherische Substanzen von Nelken, Zimt und Zitrusfrüchten

    Natürliche Vertreibungsmittel

    Es gibt verschiedene Hausmittel, deren Duftstoffe und ätherische Öle Ameisen nicht mögen. Dazu zählen unter anderem Lavendelblüten, Zimt, Gewürznelken, Chilipulver oder Zitronenschalen. Streuen Sie die Substanzen einfach auf Ameisennestern und -straßen aus. Als Ameisenbarriere haben sich auch Kreidepulver oder Gartenkalk bewährt. Man kann beispielsweise vor Hauseingängen einfach eine dünne Linie ausstreuen und die Wände zusätzlich mit einem dicken Kreidestrich versehen. Die Ameisen überqueren die alkalisch wirkenden Substanzen nicht.

    Ameisen mit Hausmitteln bekämpfen

    Zur direkten Bekämpfung von Ameisen gibt es ebenfalls Hausmittel. Bewährt hat sich vor allem abgestandenes Bier, das mit einem Esslöffel Honig angereichert wurde. Füllen Sie es in eine flache Schale mit senkrechten Wänden und platzieren Sie es auf einer Ameisenstraße. Der süße Geruch lockt die Ameisen an, sie fallen in die Flüssigkeit und ertrinken. Backpulver wirkt übrigens sehr unzuverlässig, obwohl es immer wieder als Hausmittel zur Ameisenbekämpfung empfohlen wird. Die Ameisen fressen das Backpulver entgegen der landläufigen Meinung nicht, können bei Kontakt mit der alkalischen Substanz aber an Verätzungen sterben.

    Источники: http://www.rasen-knigge.com/ameisen-im-rasen-bekaempfen.php, http://www.ungeziefer-loswerden.de/ameisen/im-garten-rasen.html, http://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/pflanzenschutz/ameisen-bekaempfen-3726

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