Alte dielen

    0
    50

    Alte dielen

    Mode von bonprix
    Alle Größen – 1 Preis!
    Mode, Technik u.v.m.

    Alte Dielenböden aufarbeiten

    31.08.2015, 15:19 Uhr | Katja Fischer; sj, dpa-tmn, zuhause.de

    Nach dem Schliff werden die aufgearbeiteten Dielen eingeölt. (Quelle: Inga Kjer/dpa)

    Ein schöner Dielenboden macht die Altbauwohnung erst so richtig wohnlich. Leider sind die Dielenbretter in vielen Wohnungen in einem schlechten Zustand oder gar unter PVC oder Teppichboden versteckt. Mit etwas Aufwand und handwerklichem Geschick lassen sich die meisten Böden wieder herrichten. Doch dabei gibt es einiges zu beachten. Wer nicht aufpasst, riskiert Rillen und Dellen. Und schon bei einer kleinen Unachtsamkeit droht ein Wohnungsbrand.

    Alte Dielen aufarbeiten: So geht’s

    Foto-Serie mit 7 Bildern

    Um einen alten Dielenboden zu renovieren, muss man gewöhnlich zur Schleifmaschine greifen. Dielenböden können im Laufe ihres Leben mehrmals aufgearbeitet werden. „Wie oft, das hängt von der Stärke der Nutzlaufschicht ab“, erklärt Bastian Herzig vom Verband der Deutschen Parkettindustrie. „Bei jedem Abschleifen werden etwa 0,5 Millimeter abgehobelt. Ein Boden mit 4 Millimetern Nutzschicht kann also zwei- bis dreimal aufgefrischt werden.“ Gemessen wird dabei die Holzstärke oberhalb von Nut und Feder.

    Muss ich den Boden vorbereiten?

    Für den Schliff wird eine glatte Fläche gebraucht. Deshalb müssen Nägel, Schrauben oder andere hervorstehenden Elemente unbedingt entfernt werden. „Die müssen entweder tiefer in den Boden hineingeschlagen oder herausgezogen werden“, erklärt Josef Plößl vom Gesamtverband Deutscher Holzhandel in Berlin. „Sonst zerreißt das Schleifmaterial, wenn es daran hängenbleibt.“

    Tellerschleifmaschine oder Walzschleifmaschine?

    Die zum Abschleifen notwendigen Maschinen kann man im Holzfachhandel leihen. Man hat die Wahl zwischen Walzenschleifmaschine und Tellerschleifmaschine. Allerdings sollten Ungeübte vorsichtig sein mit dem Gerät. „Wenn man nicht aufpasst, rennt die Maschine schon mal von alleine los und hinterlässt unschöne Rillen im Holz“, warnt Plößl vor dem unbedarften Einsatz von Walzenschleifmaschinen. Mit grobkörnigem Papier beschichtet eignen sich die Walzengeräte besonders gut, wenn viel Material heruntergeholt werden soll. Leichter zu handhaben sind allerdings Tellerschleifmaschinen.

    Was muss man beim Schleifen beachten?

    Um Schäden zu vermeiden ist es wichtig, die Walzenschleifmaschine ruhig und gleichmäßig vorwärts zu bewegen. Richtungsänderungen und Stillstand sollte man vermeiden, während die Maschine läuft, sonst können leicht Dellen entstehen. Beim Start wird die Maschine erst dann sachte auf den Boden aufgesetzt, wenn sie die volle Drehzahl erreicht hat. Da beim Schleifen von Holzböden sehr viel Staub freigesetzt wird, ist es wichtig eine Atemschutzmaske zu tragen. Auch Lüften ist ratsam.

    Wie viel schleife ich vom Holz ab?

    „Der eine geht bis zum blanken Holz, der andere will lieber noch alte Gebrauchsspuren erhalten“, führt Plößl aus. Letzteres liegt im Trend. Wichtig ist, den gesamten Raum zu bearbeiten, auch die Ecken und Nischen. Dafür gibt es kleinere Maschinen oder Aufsätze, die auch schwer zugängliche Stellen erreichen. Oft wird das aber auch von Hand gemacht. Dann kommt es auch in der Ecke darauf an, die Schritte nachzuvollziehen, die von der Maschine im übrigen Raum vorgegeben wurden: erst Schleifen mit grobkörnigem Papier, dann mit feiner bis zu ganz feiner Körnung.

    Für den Grobschliff ist eine 24er Körnung geeignet. Er dient dazu, alte Lackreste und Verschmutzungen zu entfernen. Der Zwischenschliff soll kleinere Unebenheiten und Spuren des Grobschliffs begradigen. Dafür nimmt man 60er Körnung. Mit dem Feinschliff erhält der Boden seine gleichmäßig glatte Oberfläche. Hierfür kommt 100er bis 120er Papier zum Einsatz.

    Unebenen Boden ausgleichen

    Vorsicht: Brandgefahr durch Schleifstaub!

    Danach müssen die Staubreste beseitigt werden, die sich in den Fugen und auf dem Holz abgesetzt haben. Denn sie stellen eine Brandgefahr da. „Eine Zigarette kann schon ausreichen, um die feinen Partikel zu entzünden“, erklärt Michael Pommer von der DIY-Academy in Köln. Zwar saugen die Schleifmaschinen den Großteil ab, aber es bleiben immer noch Rückstände. „In Baumärkten kann man professionelle Sauger mit Feinfilter ausleihen, die reinigen ohne Rückstände.“ Haushaltssauger eignen sich nicht für diese Arbeit. Der angefallenen Schleifstaub sollte wegen der Brandgefahr nur in einem Metallbehälter und nicht im Haus gelagert werden.

    Der Schleifstaub ist außerdem ideal, um kleinere Risse oder Macken in den Dielen auszubessern. Man vermischt ihn mit Holzspachtel. Dadurch erhält die Füllmasse annähernd den Farbton der restlichen Dielen.

    Muss man den Boden anschließend besonders pflegen?

    Das Holz braucht Schutz, um den Alltag zu überstehen. „Früher hat man Dielen oft mit Lack versiegelt, das ist aber meist nicht empfehlenswert“, sagt Plößl. Denn der Lack gelangt auch in die Fugen und härtet dort aus. Wenn sich später das Holz bei wechselnder Luftfeuchtigkeit ausdehnt und zusammenzieht, gerät der Lack unter Druck und platzt ab. Besser sind natürliche Öle. „Üblicherweise geht man zweimal mit dem Öl über den Dielenboden“, erklärt Plößl. Unbedingt die Herstellerangaben beachten.

    Wichtig: „Nach dem ersten Anstrich ist immer ein Zwischenschliff der Dielen angesagt“, erklärt Heimwerker-Experte Pommer. Denn durch den Pinsel richten sich die Holzfasern auf, und die Dielen werden rau. „Wenn man mit einem ganz feinen Schleifpapier drübergeht, entsteht eine seidenglatte Oberfläche.“ Dann folgt ein zweiter Anstrich. Nach dem Ölen erstrahlt der Dielenboden in einem neuen Glanz. „Struktur und Farbe werden angefeuert“, sagt Josef Plößl. Die Holzfarbe wirkt intensiver, in der Regel dunkler, und Maserungen und Gebrauchsspuren treten stärker hervor.

    Verjüngungskur für alte Dielen

    Holzdielen aufbereiten – hier finden Sie Tipps.

    Kauft man ein altes Haus oder zieht in eine Altbauwohnung, kann man etwas erleben. Doch nicht immer sind es Mängel, die die neuen Bewohner überraschen. Wer unter einem alten Teppichboden oder PVC-Belag alte, längst vergessene Holzdielen findet, kann sich freuen. Diese aufzuarbeiten lohnt allemal und ist meistens nicht nur preiswerter, sondern auch viel schöner als eine Neuverlegung.

    Ein Aufwand, der sich lohnt

    Es ist gar nicht so kompliziert, alten Holzdielen im Do-it-yourself-Verfahren zu neuem Glanz zu verhelfen. Mit einem Profi-Leihgerät aus dem Baumarkt ist das Abschleifen der Dielen relativ schnell und einfach erledigt. Und so wird’s gemacht:

    – Zunächst schaffen Sie sich eine freie Arbeitsfläche, indem Sie Teppiche und Möbel entfernen.

    – Anschließend werden die Sockelleisten entfernt. Das geht am besten mit einem kleinen Meißel.

    – Nun prüfen Sie die Beschaffenheit des Bodens. Gelöste Holzteilchen müssen festgeleimt werden und hervorstehende Schrauben- oder Nagelköpfe versenkt werden.

    – Vor dem Schleifen müssen Sie den Boden noch einmal gründlich absaugen.

    – Dielen werden immer parallel zum Dielenverlauf geschliffen. Nur bei Unebenheiten empfiehlt sich eine diagonale Schleifbewegung, wodurch die Unebenheiten schneller plan werden.

    – Beginnen Sie mit dem Schleifen in Richtung des Lichteinfalls – also vom Fenster weg. Bewegen Sie die Schleifmaschine ruhig über den Boden. Solange die Schleifwalze läuft, dürfen Sie keinesfalls stehen bleiben oder die Richtung ändern, weil sonst Vertiefungen entstehen können, die sich nicht mehr beseitigen lassen.

    – Um den Altanstrich restlos zu entfernen, müssen Sie den Boden mehrmals abschleifen – zunächst mit einer Körnung von 80, 120, 180 und zuletzt mit einer ganz feinen 240er Körnung.

    – Leichte Dellen im Holz können Sie ebenfalls mit dem Schleifgerät glätten, schwieriger wird es mit größeren Wölbungen. Dazu sollten Sie mögliche Feuchtigkeit zunächst austrocknen lassen, bevor Sie die verzogenen Dielen mit Schrauben oder Nägeln fixieren. Risse im Holz können Sie dagegen gut mit einer Mischung aus Holzleim und Schleifstaub spachteln.

    – Vor dem letzten Schleifgang kommt die Rand- und Eckenschleifmaschine zum Einsatz, mit der die bisher unbearbeiteten Flächen angeschliffen werden. Auch hierbei gilt: Ständig in Bewegung bleiben, um Schleifschäden zu vermeiden. Beginnen Sie mit einer 40er Körnung und für den abschließenden Feinschliff nehmen Sie eine 100er Körnung.

    – Nach dem Schleifen wird der Boden noch einmal gründlich abgesaugt und mit einem feuchten Tuch abgewischt.

    Lack, Öl oder Wachs?

    Nun kommt das Finish. Ob Sie sich für Lack, Öl oder Wachs entscheiden, hängt weitgehend von der Beanspruchung ab. Während mit Lack versiegelte Böden belastbarer und pflegeleichter sind, bieten Öle und Wachse den Vorteil, dass das Holz seine Atmungsfähigkeit behält. Jedoch sind gewachste oder geölte Holzböden weniger pflegeleicht und nicht so abriebfest wie lackierte.

    Geölte Oberflächen haben jedoch den unschlagbaren Vorteil, das jede Art von Kratzern leicht zu überarbeiten ist, was bei lackierten Oberflächen meist ein komplettes Neustreichen fordert

    Nur mit Öl behandeltes Holz braucht den größten Pflegeaufwand, deshalb empfehlen wir, die Dielen nach dem Ölen zusätzlich zu wachsen oder gleich zu einem Hartöl oder Hartwachsöl zu greifen, dabei ist die Oberfläche leicht glänzender als bei einer reinen geölten Oberfläche. Insgesamt bringt diese Methode jedoch die meisten Vorteile, denn das Holz behält seine Vorzüge für ein gesundes Raumklima und lässt sich jederzeit unkompliziert nachbehandeln und reparieren.

    – Hartöl oder Hartwachsöl muss vor der Verarbeitung gut aufgerührt werden. Anschließend wird es in ein bis zwei Anstrichen auf das Holz gegeben. Auf stark saugenden Hölzern kann ein weiterer Anstrich notwendig werden. Zwischendurch gut trocknen lassen. Achten Sie darauf, dass kein überflüssiges Öl auf der Oberfläche verbleibt, weil es sonst zu Glanzunterschieden kommen kann. Nicht eingezogenes Hartöl sollten Sie nach etwa 20 Minuten mit einem Lappen oder Gummispachtel abnehmen und verteilen.

    – Unser flüssiges Hartöl oder Hartwachsöl tragen Sie am besten mit einem Pinsel dünn und gleichmäßig auf. Tipp: Lieber zweimal sehr sparsam auftragen als einmal zu dick! Bei mittlerer Luftfeuchtigkeit, Temperaturen um 20 Grad Celsius und kräftigem Lüften kann die mit Hartwachsöl behandelte Fläche bereits nach fünf bis sechs Stunden poliert werden. Wenn Sie mit der Maschine polieren wollen, sollten Sie 24 Stunden warten.

    – Grundsätzlich gilt beim Ölen von Oberflächen: “Weniger ist mehr.” Um auszuhärten, benötigen Öl und Hartwachsöl den Sauerstoff aus der Luft. Lüften und Luftaustausch sorgen für eine bessere Durchhärtung und eine schnellere Weiterbearbeitung. Je dünner der Ölfilm ist, je schneller ist er durchgehärtet und die nächste Schicht kann aufgebracht werden.

    – Schädlich für geölte Oberflächen ist es, die Fenster zu schließen und zu heizen, da hierdurch die Trocknung extrem verzögert wird und es zu einer starken Geruchsbildung kommen kann. Daher immer für ausreichend Frischluft während der Verarbeitung und der Trocknung sorgen.

    Natürlich für ein gesundes Raumklima

    Pflanzenöle, Naturharze, Bienenwachs und Pigmente aus Mineralien sind seit Jahrhunderten Bestandteile eines dauerhaften Holzschutzes und bilden die Basis aller unserer Fußbodenprodukte. Frei von gesundheitlich bedenklichen Stoffen, stehen unsere natürlichen Holzschutzmittel konventionellen Qualitätsprodukten in puncto Verarbeitung und Ergebnis in nichts nach. Das haben auch die Profis vom Parkettlegerhandwerk und Bodenlegergewerbe erkannt, die immer häufiger hochwertige Produkte aus pflanzlichen und mineralischen Grundstoffen – mit sehr gutem Ergebnis für ihre Kunden – verarbeiten.

    Produkte zum Tipp

    Weitere Expertentipps

    Holz im Garten pflegen – Tipps vom Experten

    Wie werden Naturfarben richtig angewendet, worauf ist bei Gartenholz in Sachen Pflege zu achten, wie bleiben Gartenhäuser und Zäune lange […]

    Gestaltungsideen für die Wand: Trends für das Renovieren

    Wer übers Renovieren der Wohnung nachdenkt, kann den ewig weißen Wänden heute meist nicht mehr viel abgewinnen. Mit tapezierten, gewischten […]

    Mit Holz leben: Das Naturmaterial natürlich streichen und pflegen

    Wie werden Holztreppen gepflegt, wie bleibt Parkett in Top-Form, wie können Holmöbel aufbereitet werden? Immer wieder erreichen uns Anfragen von […]

    Alte Möbelstücke aufarbeiten: Neuer Glanz für alte Schmuckstücke

    Ob ein Schnäppchen vom Flohmarkt, eine Entdeckung auf dem Speicher oder ein Erbstück – alte Stühle, Truhen oder Kommoden entpuppen […]

    Neuer Glanz für beanspruchtes Parkett

    Holzfußböden sind langlebig, natürlich, umweltfreundlich und geben jedem Raum ein wohnliches Ambiente. Doch auch bei der besten Pflege bleiben die […]

    Gartenmöbel rechtzeitig vor dem Winter schützen

    Auch wenn uns der Herbst noch einige schöne Tage beschert, die Gartensaison neigt sich unweigerlich ihrem Ende zu. Es wird […]

    Raumklima verbessern: Prima Klima für die Wohnung

    Maler- und Renovierungsarbeiten haben immer auch Auswirkungen auf das Raumklima, weil Inhaltstoffe der verwendeten Anstriche zu einem gewissen Prozentsatz an […]

    Lösemittel und ihre Folgen

    Eine Renovierung bringt Schmutz, Unruhe und Kosten mit sich. Sie erlaubt es aber auch, etwas für ein besseres Raumklima zu […]

    Verjüngungskur für alte Dielen

    Kauft man ein altes Haus oder zieht in eine Altbauwohnung, kann man etwas erleben. Doch nicht immer sind es Mängel, […]

    So bleiben Gartenmöbel aus Holz lange schön

    An warmen Tagen kommt wieder Leben auf Balkone und Terrassen. Kübel werden bepflanzt, Moos aus Spalten zwischen Bodenplatten entfernt und […]

    Academy | Wie mach ich’s richtig ?

    Anleitungen zum Wohlfühlen

    Wir helfen Ihnen, Ihr Zuhause so schön und

    wohngesund wie möglich zu gestalten.

    Russische Kunden zu Besuch in Jever

    December 4, 2017

    Auf Einladung des seit 2016 in Moskau ansässigen Vertriebsbüros der GNature AG begrüßte biopin Naturfarben 20 russische Gäste in Jever. […]

    Besuch unseres neuen österreichischen Handelspartners

    September 28, 2017

    Am 23. und 24. August 2017 besuchte uns das Unternehmen Hirschmugl KG aus Österreich. Die Firma mit seiner 20-jährigen Erfahrung, […]

    IHK Oldenburg zeichnet Prüfungsbeste aus: biopin – Mitarbeiterin Maike Ortgies ist eine von ihnen

    Im Rahmen eines festlichen Aktes ehrt die Industrie- und Handelskammer zu Oldenburg die besten Auszubildenden und Umschüler in der Region. Sechs Azubis […]

    Neuer Handelspartner in China / New trading partner in china

    Nach dem wir bereits die erste große Bestellung über unsere biopin Wandfarbe erhalten haben, überzeugen jetzt auch unsere anderen Produkte […]

    Unsere Russischen Geschäftspartner helfen…

    Das mit der Biopin Gruppe verbundene Unternehmen GNature-Russland nutzte einen Besuch in Jever um aktiv bei der Abfüllung seiner Produkte […]

    „Phönix aus der Asche“

    Das war der interne Titel den die Biopin Geschäftsleitung für das große „Herzlichen-Dank“ Fest ausgesucht hatt.

    Mit einem großen Fest hatten sich die drei Inhaber und Geschäftsführer bei allen Helfern bedanken wollen.

    Über 350 Freiwillige Helfer und Handwerker kamen um mit den Biopin-Team den Wiederaufbau zu feiern.

    Lacke & Lasuren: Die Dosen rollen wieder

    Vier Monate nach Brand blickt Biopin optimistisch nach vorn – neue Hallen sollen Ende des Jahres stehen JEVER/LIA – Es war […]

    Da sind sie, unsere neuen Farbtöne 2015

    Lieber Kunde, schließen Sie die Augen und denken Sie an Skandinavien, an die Wälder, die Seen, das Meer. Denken […]

    Ein Gartenhaus muss her: Planungstipps für Heimwerker

    November 20, 2014

    Ob Sie einen Schuppen für Gartengeräte, Fahrräder oder Spielzeug brauchen, ein Winterquartier für die Gartenmöbel oder einen Pavillon für die […]

    Hartholz im Garten richtig pflegen

    October 20, 2014

    Intensive Sonne im Sommer, Nässe in Frühjahr und Herbst, Frost und Schnee in den Wintermonaten: Die Witterung setzt Holz im […]

    Natürliches Wohnen

    Unsere Lebensqualität können wir langfristig nur verbessern, wenn wir lernen, im Einklang mit der Natur zu leben. biopin ist angetreten, wohngesunde Produkte zu entwickeln und herzustellen. Unsere Vorfahren wussten die Vorzüge natürlicher Rohstoffe zu schätzen.

    Seefest

    Nirgendwo werden Hölzer derart stark beansprucht wie auf See. Wir haben in den biopin-Labors Produkte entwickelt, die dem Rechnung tragen. Aufgrund des hohen Holzölgehaltes sind Bootsöl und Bootslack zur Holzkonservierung im maritimen Einsatzspektrum hervorragend geeignet und gewähren dauerhafte Elastizität und ausgezeichnetes Eindring- und Haftvermögen.

    Bodenständigkeit erleben

    Was wird in einem Haus stärker beansprucht, als der Fußboden? Schmutz und Feuchtigkeit setzen seiner Oberfläche täglich stark zu. Mit biopin-Böden-Produkten erzielen Sie Schutz und Pflege zugleich. Schmutz und Feuchtigkeit werden abgewiesen und bei geachsten Böden bleiben diese zudem atmungsaktiv und antistatisch.

    Wetterfest

    Wo gibt es die schönsten farbenfrohen Holzhäuser? Im Norden, dort wo wintertags die Wetterküche Europas brodelt. Beim Thema Holzschutz im Außenbereich sind Regen oder eisige Kälte ebenso zu berücksichtigen, wie strahlender Sonnenschein und Trockenheit.

    Komfortables Wohnerlebnis

    Moderne Massivholzmöbel oder antiquarische Schmuckstücke gewinnen durch besondere Oberflächenbehandlung ihre ursprüngliche Schönheit. Dabei helfen biopin-Bienenwachs-Produkte und Möbelöle, den ursprünglichen Holzcharakter hervorzuheben. Die Oberflächen bleiben atmungsaktiv, sind wasserabweisend und erhalten einen seidigen Glanz.

    Leben in der Natur

    Basis aller biopin-Produkte ist die Natur. Natürliche pflanzliche Öle und Harze, ungiftige mineralische Pigmente und echtes Bienen- und Pflanzenwachs sind die Rohstoffe unserer Wahl. biopin Basis-Produkte sollen Ihnen helfen, unsere anderen Produkte noch besser zu verarbeiten oder Untergründe entsprechend vorzubereiten oder zu schützen.

    Leben in der Natur

    Holz ist in allen naturnahen Gärten als Gestaltungselement und Mobiliar anzutreffen. Die ultraviolette Strahlung der Sonne lässt Holz vergrauen und zerstört den Anstrich. Natürliche Öle in biopin-Produkten sorgen für einen flexiblen Anstrichfilm, der Holz im Außenbereich dauerhaft vor Wind und Wetter schützt.

    Expertentipps

    So wird’s gemacht!

    Holz im Garten pflegen – Tipps vom Experten

    December 9, 2014

    Wie werden Naturfarben richtig angewendet, worauf ist bei Gartenholz in Sachen Pflege zu achten, wie bleiben Gartenhäuser und Zäune lange […]

    Gestaltungsideen für die Wand: Trends für das Renovieren

    November 28, 2014

    Wer übers Renovieren der Wohnung nachdenkt, kann den ewig weißen Wänden heute meist nicht mehr viel abgewinnen. Mit tapezierten, gewischten […]

    Mit Holz leben: Das Naturmaterial natürlich streichen und pflegen

    November 20, 2014

    Wie werden Holztreppen gepflegt, wie bleibt Parkett in Top-Form, wie können Holmöbel aufbereitet werden? Immer wieder erreichen uns Anfragen von […]

    Alte Möbelstücke aufarbeiten: Neuer Glanz für alte Schmuckstücke

    Ob ein Schnäppchen vom Flohmarkt, eine Entdeckung auf dem Speicher oder ein Erbstück – alte Stühle, Truhen oder Kommoden entpuppen […]

    Neuer Glanz für beanspruchtes Parkett

    November 10, 2014

    Holzfußböden sind langlebig, natürlich, umweltfreundlich und geben jedem Raum ein wohnliches Ambiente. Doch auch bei der besten Pflege bleiben die […]

    Fakten und Hintergründe

    Was uns ausmacht

    Produktionsprozesse

    Moderne Produktionsprozesse haben auch bei biopin schon lange die Manufakturarbeit abgelöst

    Geschichte

    Aufbauend auf eine jahrtausendealte Geschichte – schon vor mehr als 3000 Jahren gab es in China Holzölanstriche – produziert biopin heute innovative Naturfarben mit den technischen Möglichkeiten der Gegenwart.

    Kundengerechte und dauerhafte Qualität der biopin-Produkte sowie der optimale Schutz unserer Umwelt sind die wichtigsten Grundlagen unserer Geschäftstätigkeit.

    December 4, 2017

    Russische Kunden zu Besuch in Jever

    Auf Einladung des seit 2016 in Moskau ansässigen Vertriebsbüros der GNature AG begrüßte biopin Naturfarben 20 russische Gäste in Jever. […]

    September 28, 2017

    Besuch unseres neuen österreichischen Handelspartners

    Am 23. und 24. August 2017 besuchte uns das Unternehmen Hirschmugl KG aus Österreich. Die Firma mit seiner 20-jährigen Erfahrung, […]

    IHK Oldenburg zeichnet Prüfungsbeste aus: biopin – Mitarbeiterin Maike Ortgies ist eine von ihnen

    Im Rahmen eines festlichen Aktes ehrt die Industrie- und Handelskammer zu Oldenburg die besten Auszubildenden und Umschüler in der Region. Sechs Azubis […]

    Social Networks

    Contact us

    In.Ve.Na. ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Firmen, die die Inhaltsstoffe ihrer Produktpalette vollständig deklarieren. Diese Daten werden von einem unabhängigen Institut kontrolliert und der Öffentlichkeit durch gemeinsame Marketingmaßnahmen zugänglich gemacht.

    Mitglied der Biopin Gruppe ist unter Anderem auch: GNature.

    Alte Dielen „restaurieren“. Ausbauen, aber wie?

    wir wollen unsere alten Dielen aufarbeiten, wissen aber noch nicht , wie wir sie (zerstцrungsfrei) „ausbauen“ kцnnen.

    Die Dielen sind ca. 110 Jahre alt, vernagelt, in Nut und Feder verlegt, gestrichen, teilweise mit Ausgleichsmasse bestrichen und dann wurde Linoleum darauf verklebt.

    Zu guter letzt war dann noch Teppich darauf.

    Wir mцchten die Dielen ausbauen, um eine ordentliche Trittschalldдmmung einzubringen.

    Ob sich zwischen den Dielen und der Spallierdecke eine Schьttung (Asche oder дhnliches) befindet, wissen wir noch nicht .

    Da wir die Dielen nicht kaputt machen wollen , haben wir uns nur in einer sehr kleinen Ecke mal am Rausbauen versucht (mit realtiv katastrophalen Ergebnissen)!

    Ist das Holz vom Dachboden und in der Wohnung wohl das Gleiche? Oder wurde wegen der anderen Beanspruchung wohl eine andere Holzart verwendet?

    Woher weiЯ ich, welche Holzart ich vorliegen habe?

    Carsten und Claudia

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Augen zu und raus damit!

    Wir haben bzw. hatten ein дhnliches Problem. Ich habe diverseste Methoden und Werkzeuge ausprobiert und mich gut 2 Wochenenden damit beschдftigt. Ergebniss: Ohne Bruch etc. geht es nicht. Und 2/3 der Dielen nьzten ja auch nichts (es sei denn dann fьr einen anderen kleineneren Raum). Grundsдtzlich bin ich schon dafьr Dinge zu bewahren und aufzuarbeiten, aber irgendwann muss man mal einen Strich ziehen.

    Sonst kostet es zu viel Zeit (nicht nur das entnageln, sondern auch Entfernen der diversen Schichten) und irgendwann will am ja auch mal fertig werden. AuЯerdem nьtzt die ganze Arbeit auch nix wenn das Ergebniss nachher nicht befriedigt. Also raus damit und neu kaufen. Sorry, meine Meinung,/Erfahrung, vielleicht gibt es ja noch andere Tipps.

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Alte Dielen

    Erst an einer Stelle цffnen und den genauen Aufbau ermitteln. Dann kann man Empfehlungen fьr eine Verbesserung des Schallschutzes aussprechen.

    Beachten Sie, dass ein Dielenbelag durchgehend genagelt direkt (ohne Zwischenlage) auf den Deckenbalken aus statischen Grьnden in aller Regel vorhanden sein muЯ.

    Holzart: zwei Stьcke ausbauen und zum nдchsten Holzfachmann gehen, Zimmermann oder Schreiner. Der hilft sicher gerne weiter.

    Wenn Sie es selber versuchen wollen: Informationen ьber Holzarten gibt es beim Informationsdienst Holz (http://www.dgfh.de/Publikation-Infodienst-Holz.html)

    Eine einfache Lцsung wдre natьrlich 2 Stьcke zu Schleifen und nebeneinander halten. Dann kennt man zwar immer noch nicht die Holzart, aber man weis ob es sich um die gleiche handelt oder die die Hцlzer zumindest zusammen passen.

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Eine Reihe pro Saal muЯten wir zerstцren. Dann konnten die anderen recht einfach mit dem Eisen an den Balken angehoben und ausgehebelt werden.

    Dielen gesucht Tanne

    Wir haben ein Haus von 1880 und sind gerade dabei dieses zu renovieren,

    hierbei haben wir einen alten Dielenboden freigelegt und abgeschliffen.

    Leider ist bis zum jetzigen zeitpunkt eine Diele nicht mehr zu retten, wдre aber schade um den Boden. Es sind aber noch 2 Zimmer zu schleifen.

    Die Dielen sind aus wahrscheinlich Tannenholz und die benцtigte ist 20cm x 380cm x ca noch 20mm stark.

    Источники: http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_75246834/dielenboden-aufarbeiten-tipps-fuers-schleifen-und-pflegen.html, http://www.biopin.de/verjungungskur-fur-alte-dielen/, http://www.fachwerk.de/fachwerkhaus/wissen/dielen-ausbauen-13837.html

    TEILEN
    Vorheriger ArtikelSchlafzimmer idee
    Nächster ArtikelSichtschutzmauer garten

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here